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Das tut gut 2018

Seit 2012 findet die Sparkassen-Aktion ‚Das tut gut.‘ jährlich statt und auch im Jahr 2018 hat das THW wieder mit gemacht. Im letzten Jahr fehlten unserem Ortsverband leider einige wenige Stimmen zum Erfolg. Deshalb haben wir uns in diesem Jahr noch einmal mit dem Projekt „Beschaffung eines Kleinfahrzeugs“ beworben und hatten Glück. Unser Projekt wird nun von der Sparkassen-Initiative mit 10.000 Euro unterstützt. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Sparkasse und natürlich bei all jenen Bürgerinnen und Bürgern, die für unser Projekt abgestimmt haben.

Die feierliche Scheckübergabe fand am 6. Dezember in der Kulturbäckerei in Lüneburg statt. Unser Ortsbeauftragter Ingo Perkun und Zugführer Michael Bahr nahmen den Scheck für den Helferverein unseres Ortsverbandes entgegen. 

Nachtquartier für einen Oldtimer

Vor etlichen Jahren restaurierten unsere Lüneburger THW-Kameraden Olaf Braasch und Godeke Klinge einen Mannschaftskraftwagen (MKW) des Luftschutzhilfsdienst von 1962. Vor zehn Jahren traten sie ihn an den THW-Ortsverband Hamburg-Altona als Traditionsfahrzeug ab. In der damals vom Altonaer THW aufgestellten Bergungsbereitschaft (der 21-LS-BB-HH) war der MKW ursprünglich stationiert. Er kehrte somit zu seinen Wurzeln zurück.

Anfang dieses Jahres ging der MKW auf große Fahrt nach Fulda zum Deutschen Feuerwehr-Museum (DFM), wo 2018 und ´19 eine Sonderausstellung zum Thema „Der Luftschutzhilfsdienst (LSHD) – ein ungeliebtes Kind des Kalten Krieges“ ausgerichtet wird. Im Rahmen dieser Ausstellung war bislang auch jener bis ins kleinste Detail original bestückte MKW zusehen und begeisterte in einem großen Einsatz-Diorama die Besucher.

Jetzt im Winter steht eine umfangreiche Neugestaltung der Ausstellung an. Daher wurde der MKW dieses Wochenende wieder in seine Hamburger Heimat verbracht. Im Rahmen offizieller Amtshilfe für das DFM agierte der THW-Ortsverband Steinau hierbei als Spedition und wir vom Lüneburger THW als Hotel. Nach erholsamem Nachtschlaf und ausgiebigem Frühstück starteten die beiden Kraftfahrer Sonntagfrüh weiter nach Hamburg. Dort tauschten sie für die Ausstellung in Fulda den MKW gegen ein Entgiftungsfahrzeug. Der 50 Jahre alte Unimog des Luftschutz-ABC-Dienstes wurde erst kürzlich von den Hamburger Feuerwehr-Historikern restauriert.

Sie alle, die THW-Kraftfahrer aus Steinau, die MKW-Halter vom THW Altona, unsere Hotelcrew und die Unimog-Restaurierer von der Hamburger Feuerwehr, sind Mitglieder der Interessengemeinschaft für historischen Luft- und Katastrophenschutz (IG LS-KatS). Die bundesweit rund einhundert Mitglieder widmen sich dem Erhalt und der Pflege historischer Fahrzeuge und Technik des zivilen Luft- und Katastrophenschutzes. Die Sonderausstellung in Fulda zum Luftschutz in der jungen Bundesrepublik wird ausschließlich von IG-Mitgliedern bestückt und inszeniert. Wir freuen uns, mit heißer Suppe, Feldbetten und Frühstücksei das fachdienst- und organisationsübergreifende Engagement unterstützt zu haben.

Für Interessierte:

THW-Laternenumzug 2018

Am 10. November fand unser jährlicher Laternenumzug vom Hanseviertel zum THW Ortsverband statt. Das Wetter spielte zum Glück mit und so versammelten sich gegen 17.00 Uhr etwa 500 Erwachsene und Kinder am Stadtpark Hanseviertel an der Tartuer Straße. Mit Laternen, Lampen und Fackeln warteten die Anwesenden auf den Beginn des Laternenumzuges, welcher um 17.05 Uhr durch den Jugendspielmannszug Melbeck eröffnet wurde. Geschützt durch Helfer des THW und angeführt durch den Spielmannszug zogen die Kinder und Erwachsenen dann durch das Hanseviertel bis zur Dorette-von-Stern-Straße zum THW Ortsverband. Hier warteten bereits Kalt- und Heißgetränke sowie Bockwürstchen auf die Laternenläufer.

Wir freuen uns über die rege Anteilnahme aller Erwachsenen und Kinder, waren doch deutlich mehr erschienen als wir erwartet hatten. Dies hatte leider zur Folge, dass die kalkulierte Menge an Bockwürstchen nicht für alle Anwesenden reichte. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen entschuldigen, die gestern leer ausgegangen sind und geloben für das nächste Jahr Besserung!

Vielen Dank an alle Teilnehmer, den Jugendspielmannszug der Gemeinde Melbeck und die Helfer des THW Lüneburg. Es war ein sehr schöner Abend und wir hoffen Sie alle im nächsten Jahr wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Diesen Beitrag weiterlesen »

6x Verstärkung für den Ortsverband

Nervös trafen sich am Morgen des 27. Oktobers insgesamt 16 Helferanwärter/innen und Junghelfer/innen aus den Ortsverbänden Uelzen, Lüchow, Stade, Buxtehude, Stelle/Winsen und Lüneburg zur Grundausbildungsprüfung des Regionalbereiches Buxtehude, die durch den Ortsverband Uelzen ausgerichtet wurde. Die Junghelfer hatten hier die Möglichkeit in einer Kombinationsprüfung zusätzlich auch ihr Jugendleistungsabzeichen der Stufe Gold abzulegen. Aus unserem Ortsverband Lüneburg stellten sich an diesem Tag fünf Junghelfer und ein Helferanwärter in einer theoretischen und praktischen Prüfung an sechs Stationen den umfangreichen Aufgaben des Prüferteams.
In rund 80 Stunden hatten sie sich in den vergangenen Monaten mit der Theorie und Praxis der Tätigkeiten im THW vertraut gemacht. Sie lernten die sichere Arbeit mit Leitern, die Holz-, Gesteins- und Metallbearbeitung, Strom- und Lichterzeugung, die Arbeit mit Pumpen, das Bewegen von Lasten und vieles mehr. Dazu kamen noch eine Erste-Hilfe- und eine Funkausbildung sowie Einweisungen über den Umgang mit Gefahrgut und dem Sicherheits- und Gesundheitsschutz.
Am Nachmittag hielten schließlich vierzehn Prüflinge, darunter auch die sechs Lüneburger, erleichtert die begehrte Prüfungsurkunde (und zusätzlich 5x das Jugendleistungsabzeichen in Gold) in ihren Händen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Explosion in der Werkstatthalle – Große Alarmübung für das THW Lüneburg

Zum Feierabend kam es in einer großen Werkstatthalle der Bundeswehr aus nicht geklärten Gründen zu einer schweren Explosion. Vermisst wurden eine unbekannte Anzahl von MitarbeiterInnen… das war am Freitagabend das Ausgangsszenario für die Alarmierung des Lüneburger THWs, der Schnelleinsatzgruppe des DRK Lüneburg mit dem Behandlungsplatz sowie einer Gruppe von Bundeswehr-SanitäterInnen, die in der Nähe einen Fortbildungslehrgang besuchten und sich zur spontanen Hilfeleistung zur Verfügung stellten.
Da im gesamten Einsatzbereich die Stromversorgung ausgefallen war, tappten die eintreffenden HelferInnen erst einmal im Dunkeln. Die Ersterkundung konnte wegen nicht auszuschließender Gasgefahr nur durch THW-HelferInnen unter Preßluftatmer durchgeführt werden. Glücklicherweise konnte dann aber durch Messungen Gasfreiheit gemeldet werden und mit dem Aufbau einen umfassenden Beleuchtung im Hallenvorfeld und im Gebäude begonnen werden.
Zusammen mit den Bundeswehr-Sanitätern leistete das THW umfangreiche Erste-Hilfe-Maßnahmen. Zwischenzeitlich trafen der Rettungsdienst und die Schelleinsatzgruppe des DRK ein und begannen sofort mit dem Aufbau einer Sichtungsstelle und dem Behandlungsplatz. THW-Zugführer, der Gruppenführer der Bundeswehr-SanitäterInnen und die Zugführerin des DRK bildeten eine gemeinsame Einsatzleitung. Damit war die notwendige Rettungskette hergestellt. Erschwert wurde die Rettungsaktion, da sich vier Verletzte im oberen Bereich der Halle befanden und durch Höhenrettungsmaßnahmen vorsichtig auf die Bodenebene bebracht werden mussten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Lüneburger THW unterstützt Jubiläum des Landesfeuerwehrverbands

Vom 21.9 – 23.9.2018 feierte der Landesfeuerwehrverband Niedersachsen sein 150jähriges Bestehen. Als Austragungsort der Großveranstaltung wurde die Stadt Lüneburg bestimmt. Als Partner der Feuerwehren wurde auch das Lüneburger THW eingeladen.

Bereits früh am Samstag wurde im sog. ‚Liebesgrund’, einem parkähnlichen Teil der alten Stadtbefestigung, die Netzersatzanlage unserer Fachgruppe Elektroversorgung aufgebaut, um die dortigen Aussteller und Hilfsorganisationen mit ausreichend Strom zu versorgen.
An anderer Stelle konnten sich das THW und unser Ortsverband präsentieren. Blickfang an unserem Stand war der neue Radlader der Fachgruppe ‚Räumen’ aus dem Ortsverband Lüchow-Dannenberg, der erst vor wenigen Wochen dort stationiert wurde. Unser Gerätekraftwagen sowie eine Demonstration des Videoendoskops der Fachgruppe ‚Ortung’ waren weitere Anziehungspunkte. Viele Feuerwehrleute sprachen mit unseren HelferInnen über den zurzeit laufenden Moorbrand in Meppen, bei dem viele freiwillige Feuerwehrleute und THW-HelferInnen im Einsatz waren.
Insgesamt wurde die Veranstaltung, die sich räumlich über die gesamte Lüneburger Innenstadt zog, von tausenden auswärtigen Gästen und vielen Lüneburgern besucht. Besonderes Schwerpunkte waren neben der Demonstration moderner Feuerwehr-Technik vor allem die Präsentation von Oldtimern, ein Fest der Jugendfeuerwehr sowie Konzerte von verschiedenen Feuerwehr-Musikzügen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ortsverband Lüneburg im Kugelhagel bei Schweinchenjagd

Am vergangenen Wochenende fand der alljährliche Lüneburger „Salzsau-Cup de Petanque“ statt. Diese bereits zum zehnten Male stattfindende Veranstaltung lockte wie jedes Jahr zahlreiche Boulespieler und Interessierte an dem Freizeitsport in den Kurpark. An über den gesamten Kurparkbereich verteilten Spielfeldern herrschte Turnierstimmung. Dort galt es mit ruhiger Hand und gutem Wurf die stählernen Boulekugeln möglichst dichter als die anderen Teams an die kleine Kugel (das sogenannte Schweinchen) heranzuwerfen.
Neben einer ruhigen Hand und einem guten Auge, bedarf das Spiel auch guter Sichtverhältnisse. Genau hier war der Ortsverband Lüneburg gefragt. Mit der hereinbrechenden Dämmerung wurden die spannenden Finale des Cups bis 21:30 Uhr durch die Fachgruppe technische Ortung ausgeleuchtet. Zum Einsatz kam neben klassischen Scheinwerfern auch unser Hubert genannter Hubsteiger, welcher, mit moderner LED-Lichttechnik versehen, den Platz in helles Licht tauchte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Lüneburger THW hilft beim Moorbrand in Meppen

Seit etwa zwei Wochen brennt ein Moor auf einem Testgelände der Bundeswehr nahe dem niedersächsischen Meppen.
Mittlerweile hat das THW bereits eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb genommen. Mit dieser und den beiden anderen Strecken wird den eingesetzten Kräften der Freiwilligen Feuerwehren und der Bundeswehrfeuerwehr Wasser für die Löscharbeiten zur Verfügung gestellt. Damit soll eine noch größere Fläche des Moores mit Wasser geflutet und zudem ein Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Wälder verhindert werden. Pro Förderstrecke werden etwa 5.000 Liter Wasser pro Minute über mehrere Kilometer transportiert.

In der Nacht werden die Einsatzstellen großflächig ausgeleuchtet, damit die Arbeiten weitergehen können. Untergebracht sind die Einsatzkräfte im Bereitstellungsraum, in dem sie verpflegt werden und sich ausruhen können. In diesem wirken auch Helfer des Lüneburger Verpflegungstrupps der Fachgruppe Logistik mit und unterstützten bei der Verpflegungsausgabe. Außerdem half ein Teil der Fachgruppe Elektroversorgung bei der Errichtung der Stromversorgung des Bereitstellungsraumes mit. Am Mittwochabend transportierten zudem THW-Helfer unseres Ortsverbandes 100 Atemschutzmasken und 200 dazugehörige Filter von der Lüneburger Feuerwehrtechnischen Zentrale zum Einsatzgebiet nach Meppen. Diesen Beitrag weiterlesen »

THW Lüneburg unterwegs im Auftrag des Rechts

Am Samstag, den 08.09.2018 hatte die Lüneburger Fachgruppe Ortung eine Menge schwerer Brocken zu bewältigen. Gemeinsam mit der Fachgruppe Wassergefahren aus dem THW-Ortsverband Hamburg-Harburg galt es, 32 bis zu 300 kg schwere Steinplatten aus dem Gewölbekeller des Landgerichts Lüneburg zu bergen. Die dort in den 90er Jahren eingelagerten Boulevardplatten aus Sandstein sollen dazu verwendet werden, den Zugang zum Landgericht, welcher bislang über das historische Kopfsteinpflaster führt, für Menschen, welche schlecht zu Fuß sind, in Zukunft zu erleichtern.
Die Verwendung dieser Platten, welche die letzten unverbauten ihrer Art sind, wurde dem Landgericht durch die zuständige Denkmalschutzbehörde zur Auflage gemacht worden, um so das denkmalgeschützte Erscheinungsbild unserer schönen Stadt zu erhalten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Log-V unterstützt bei Landesjugendlager 2018 in Uelzen

Vom 30.06.2018 – 07.07.2018 fand in Uelzen das diesjährige Landesjugendlager Niedersachsen-Bremen statt.
Unsere Log-V wurde gebeten, hier personell und mit Ausstattung zu unterstützen. Unser Truppführer Sascha Cierpinsky überlegte nicht lange und fuhr zusammen mit Swantje Uhler bereits am 30.06.2018 nach Uelzen.
Der Helfer Matthias Uhler und weiteres Personal rückten am 02.07.2018 zur weiteren Unterstützung an. Weitere Unterstützung kam von anderen Ortsverbänden hinzu.
Gotthard Schulze hatte für den Bereich Log-V die Führung übernommen und die Aufgaben verteilt. Die zusammengewürfelte Mannschaft, die hier als Log-V auftreten musste, hatte nur wenig Zeit, sich auf die anderen Kameraden einzustellen. Die Zusammenarbeit untereinander klappte so gut, dass bereits nach kurzer Zeit Aufgaben fest vergeben waren und kleine Trupps sehr gut aufeinander eingespielt waren. Diesen Beitrag weiterlesen »

Lüneburger Helfer bildet tunesische Retter aus

Vor einigen Wochen ist unser Zugtruppführer aus einem nordafrikanischen Hilfsprojekt zurückgekommen. Seit 2012 unterstützt das Auswärtige Amt den Aufbau demokratischer Strukturen in Tunesien. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei in der Schaffung ehrenamtlicher Vereine und Strukturen in Tunis und den 24 Gouvernementen.
Dabei hat das THW eine wichtige Aufgabe übernommen: in Tunesien soll in Anlehnung an das THW ein Zivilschutzkorps entstehen. Es wurde ein Ausbildungsmodell geschaffen, nach dem jährlich tunesische Ausbilder in deutschen Ortsverbänden in der Grundausbildung unterwiesen werden und danach selbst in der Heimat ehrenamtliche freiwillige HelferInnen ausbilden. Dazu erhält der tunesische Zivilschutz ausgesonderte Fahrzeuge von THW, das dazugehörige Gerät wird neu beschafft.
Im diesem Sommer fand an der staatlichen Zivilschutzschule, der ‚Ecole Nationale de la Protection Civile’ in Ben Arous die 12. tunesische Grundausbildung statt. Ausgebildet wurden 40 HelferInnen aus dem Gouvernement Monastir. Wie auch bei den anderen tunesischen Ausbildungen waren wieder eine Gruppe THW-HelferInnen als Berater, Supervisoren und Sprachmittler dabei. Bei Temperaturen um die 35 Grad war die Ausbildung für alle eine Herausforderung.
Das Projekt wird auch im nächsten Jahr fortgesetzt.
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Mit den THW-Minis auf dem Landesjugendlager: no Sex, no drugs, viel Rock´n´Roll

„Auf die muß man doch ununterbrochen aufpassen“, „Die fordern einen bestimmt heftig“, oder „ Ist bestimmt schlimmer, als einen Sack Flöhe zu hüten, oder?“ Das waren die Standardkommentare der anderen Jugendbetreuer, als wir mit zehn unserer 17 Minis im Zeltlager der THW-Landesjugend Bremen, Niedersachsen auftauchten. Zunächst starteten wir jedoch mit unseren jüngsten Nachwuchskräften, den Minis im Grundschulalter, in die THW-Sommerfrische nach Behrensdorf/Hohwachter Bucht. Bei bestem Strandwetter war die gesamt Mannschaft quasi ständig in der Ostsee. Die Planschaufenthalte unterbrachen wir lediglich zur Speisenaufnahme sowie für einen Hansa-Park-Besuch und eine Sealife-Visite. Im direkten Anschluß nahmen wir mit leicht reduzierter Kinderzahl noch für vier Tage am eingangs erwähnten Zeltlager der THW-Landesjugend bei Uelzen teil. Die dort auf uns Betreuer einprasselnden Reaktionen ließen darauf schließen, daß bislang noch keine Ortsjugend mit ihren Jüngsten an einem Landeslager teilgenommen hatte – für uns völlig unverständlich. Diesen Beitrag weiterlesen »

Sommerempfang und ‚Tag der Offenen Tür’ – ein Wochenende im Zeichen der Öffentlichkeitsarbeit

Viel Arbeit für unseren Ortsverband vom 7. – 9.6.: Am Donnerstag erfolgten das Aufräumen sowie der Aufbau der Räumlichkeiten für den Sommerempfang, der dann am Freitag, 8.6. pünktlich ab 19.00 Uhr über die Bühne ging. Ortsbeauftragter Ingo Perkun begrüßte ca. 70 Gäste aus Politik, Verwaltung und von befreundeten Organisationen sowie mehr als 30 HelferInnen des Ortsverbands in der umgebauten Halle 3 des Ortsverbands. Mittelpunkt dort war die aus EGS-Teilen geschaffene Bühne mit Palettentreppe. LED-Licht aus den Gerätesätzen unserer Fachgruppen leuchtete die Halle zweckentsprechend aus. Den musikalischen Rahmen schuf diesmal das ‚Stadtorchester Lüneburg’ in beeindruckender Weise.
Nach dem Jahresbericht durch den OB sprachen Bürgermeister Dr. Scharf für die Hansestadt Lüneburg und Kreisbrandmeister Hensel für die Organisationen Grußworte. Zugführer Michael Bahr gab einen Überblick über die Einssätze und Aktivitäten des letzten Jahres und sprach auch die zu erwartenden Veränderungen für unseren Ortsverband beim zukünftigen Rahmenkonzept des THWs an, das ab 2019 greifen soll. Dazu gab es auch erklärende Worte der Landesbeauftragten Sabine Lackner, die aus Hannover angereist war und Ingo Perkun nach erfolgter Wiederwahl ebenso wie seinen Stellvertreter Godeke Klinge für 5 weitere Jahre in die OV-Führung berief. Der Abend klang dann mit Getränken und Schnittchen unseres Verpflegungstrupps langsam aus. Der von vielen erwartete mittlerweile 11. Jahresbericht lag leider zur Versammlung noch nicht vor, kann aber bald auf unserer Web-Seite www.thw-lueneburg.de zum Download angeklickt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Tag der Offenen Tür beim Lüneburger THW am 9.6.2018

Seit 66 Jahren sind die blauen Bevölkerungsschutz-HelferInnen in Stadt und Landkreis unterwegs, um bei Unglücksfällen und Katastrophen den Menschen zu helfen.
In der Unterkunft des Ortsverbands in der Dorette-von-Stern-Straße 1 im Lüneburger Speicherviertel treffen sich jede Woche die ca. 150 Mitglieder einschließlich der Kinder- und Jugendgruppen, um sich fortzubilden, die Gerätschaften zu pflegen oder Einsätze zu planen. Über die vielseitigen Aktivitäten wollen die HelferInnen um den Ortsbeauftragten Ingo Perkun alle interessierten Lüneburger bei einem ‚Tag der Offenen Tür’ informieren.
Los geht’s am Samstag, 9.6. ab 13.00 Uhr im Lüneburger Speicherviertel. Dann zeigen die HelferInnen, mit welchen technischen Geräten sie arbeiten und wie die Ausbildung aussieht. Dazu gibt’s natürlich Essen und Trinken, Spiele für Kinder, historische Filme und viele fachkundige Informationen rund um die THW-Welt.
Besuchen Sie unseren Ortsverband – wir freuen uns auf Sie!
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Häuser einsturzgefährdet – Lüneburger THW fährt zum Einsatz nach Wismar

Zu einem großen THW-Einsatz mit insgesamt 8 Ortsverbänden wurden Lüneburger HelferInnen am späten Sonntagnachmittag alarmiert. In Wismar waren nach einem Großbrand mehrere Häuser stark einsturzgefährdet.
Bereits Freitagabend entstand in einem alten Haus am als UNESCO-Weltkulturerbe bekannten Wismarer Marktplatz ein Brand. Aufgrund der baulichen Verhältnisse und der Enge des Einsatzortes ließ sich das Feuer kaum unter Kontrolle bringen, am Samstag stand dann auch das Nachbarhaus in Flammen. Durch den sehr lange andauernden Löschwassereintrag wurde die statische Struktur der Häuser so destabilisiert, das sie nur mit aufwendigen Sicherungsmaßnahmen gehalten werden konnten.
So wurden am Sonntag Spezialkräfte des THW aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen nach Wismar in Marsch gesetzt, die mit dem im THW normierten ASH (‚Abstützsystem Holz’) die Häuser in voller Höhe gegen Einsturz absichern sollen. Aus Lüneburg kam der Zugtrupp unseres Technischen Zugs mit dem Baufachberater dazu, denn vor Ort waren fachkundige Einschätzungen zur Baussubstanz gefragt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Grundausbildungsprüfung in Lüneburg – 4 neue HelferInnen für unseren Ortsverband

Am Samstag, 28.4. war der große Tag gekommen: im Ortsverband Lüneburg traten 18 Helfer-AnwärterInnen aus den Ortsverbänden Stade, Stelle-Winsen, Kutenholz, Buxtehude, Rotenburg und Lüneburg zur Abschlussprüfung ihrer Grundausbildung an.
In rund 80 Stunden hatten sie sich in den vergangenen Monaten mit der Theorie und Praxis der Tätigkeiten im THW vertraut gemacht. Sie lernten die sichere Arbeit mit Leitern, die Holz-, Gesteins- und Metallbearbeiten, Strom- und Lichterzeugung, die Arbeit mit Pumpen, das Bewegen von Lasten und vieles mehr. Dazu kamen noch eine Erste-Hilfe- und eine Funkausbildung sowie Einweisungen in den Sicherheits- und Gesundheitsschutz. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kraftfahrausbildung im Ortsverband Lüneburg

„Wenn ich Blaulicht und Sirene anmache darf ich machen was ich will, ich bin der König der Straße“. So stellen sich viele Menschen das Fahren mit Wege- und Sonderrechten vor. Dass dies gerade nicht so ist muss gelernt sein. Zu diesem Zweck fand an diesem Wochenende die Bereichsausbildung für Kraftfahrer Teil 1 bei uns in Lüneburg statt. Den insgesamt 16 Teilnehmern aus unterschiedlichen Ortsverbänden des Regionalbereichs Buxtehude wurde von dem Ausbilderteam rund um Kraftfahrausbilder Thomas Schummer im Detail beigebracht, worauf beim Umgang mit Dienstfahrzeugen zu achten ist, wann Wege- und Sonderrechte genutzt werden dürfen und welche Grenzen diese haben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Grußwort des Ortsbeauftragen zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

Liebe Besucherinnen und Besucher von thw-lueneburg.de,

in den vergangenen Tagen und Wochen bin ich oft gefragt worden, ob ich auch in diesem Jahr wieder einen Weihnachtsgruß schreiben werde. Er hat sich offensichtlich inzwischen etabliert und wird von einigen bereits vermisst. Auch für mich ist er tatsächlich eine wichtige Angelegenheit geworden und ich kann loswerden, was mich beschäftigt. Niemand soll an dieser Stelle also enttäuscht werden. Ich muss allerdings zugeben, dass mir in letzter Zeit die Erledigung vieler Aufgaben mal wieder recht schwer fällt. Oft habe ich das Gefühl, dass die Arbeit nie weniger wird und grade meine eigenen Ansprüche lassen mich da oft in die Überlastungsfalle laufen. In diesem Jahr bin ich also sehr spät dran, ich bitte um Nachsicht.

Was kann diesmal der Aufhänger sein, um den sich dieser Weihnachtsgruß drehen wird? Im Grunde genommen hat sich die Situation in unserem Land innerhalb des letzten Jahres doch an vielen Stellen erheblich entspannt. Nicht einmal 200.000 Menschen haben in Deutschland Zuflucht gesucht. Die von der CSU geforderte Obergrenze für Asylsuchende (das „C“ steht bei dieser Partei übrigens für „christlich“) ist somit unterschritten worden. Die Ursachen, die die Menschen dazu veranlassen, ihre Heimat zu verlassen, sind jedoch bisher unverändert vorhanden. Es sind weiterhin weltweit fast 66 Millionen Menschen auf der Flucht. Die wenigsten davon wollen nach Europa, sondern bleiben in den Nachbarstaaten ihrer Heimatländer. Denn sie wollen so schnell wie möglich zurück, wenn die Umstände es zulassen. Ein verständlicher Wunsch. Die EU hat sich inzwischen auch sehr gut abgeschottet, nur noch 152.000 Flüchtlinge sind bisher 2017 über das Mittelmeer nach Europa gelangt. Etwa 3.000 haben dabei auf diesen Routen ihr Leben verloren. Es gibt auch nur wenige Alternativen für diesen Weg, die ebenfalls gut gesichert sind. Probleme lösen wir damit nicht, wir sehen sie nur einfach nicht mehr so deutlich. Die Lage in den Flüchtlingslagern in der Türkei, in Griechenland und besonders in Libyen ist katastrophal. Aber das alles ist ja weit weg…

Man könnte also annehmen, dass die Situation inzwischen ganz entspannt wäre. Leider ist dem nicht so. Der Ton wird überall rauer, bei vielen Themen ist eine sachliche Diskussion kaum noch möglich, eine gehörige Portion Populismus ist stets dabei. Für mich ist es schockierend, wie viel Hass manche Menschen heute in sich tragen. Auch angesichts des Leides, dass die Berichterstattung in unsere Wohnzimmer schwappen lässt. Das UNICEF-Foto des Jahres 2017 berührt mich z. B. emotional sehr. Es zeigt die fünfjährige Zahra aus Syrien, die in einem Flüchtlingslager in Jordanien lebt. Der Blick, mit dem sie in die Kamera schaut, schnürt mir regelrecht die Kehle zu. Nein! Um ehrlich zu sein, treibt er mir die Tränen in die Augen und lässt mich an der Menschheit zweifeln. Solche und ähnliche Fotos rufen bei einigen meiner Mitmenschen nur hämische Kommentare hervor. Denken wir z. B. an das Bild von Alan Kurdi, dessen Leiche 2015 an der türkischen Küste angespült wurde. Alan war drei Jahre alt und mit seiner Familie vor dem Krieg aus Syrien geflohen. Sie hatte schon die Türkei erreicht und von dort versucht, legal nach Kanada zu gelangen. Hier lebt bereits eine Tante des Jungen. Nachdem dies nicht gelang, versuchte die Familie Griechenland zu erreichen. Dabei kenterte das Boot, Alans Mutter und sein zwei Jahre älterer Bruder verloren dabei ebenfalls ihr Leben. Sein Vater überlebte als einziger der Familie. Was sagt es über uns aus, dass viele die grauenhaften, menschenverachtenden Kommentare nicht erwidert haben? Und wie verroht muss ein Mensch sein, um solche Kommentare zu schreiben oder Zustimmung zu signalisieren?

Eine weitere Herausforderung ist heutzutage, dass viele Menschen kaum noch Interesse an den tatsächlichen Fakten zeigen. Viele haben ihre eigene Realität und manchmal weiß ich nicht, ob die Verbreitung von sogenannten alternativen Fakten nicht sehr bewusst geschieht oder ob diese Menschen tatsächlich daran glauben. Die Kriminalität z. B. ist gegenüber den Vorjahren zurückgegangen. 5,9 Millionen Straftaten wurden 2016 begangen, wenn man Verstöße gegen das Ausländerrecht herausnimmt. Fairerweise sollten wir das tun, denn diese Verstöße haben nichts mit der Sicherheit des Einzelnen zu tun. Im Vorjahr betrug die Zahl der Straftaten noch fast 6,4 Millionen. Im langfristigen Vergleich zurückgegangen sind Sexualstraftaten und Mordfälle. Was leider zunimmt, sind andere Gewaltdelikte und insbesondere die politisch motivierte Gewalt von rechts. Das finde ich sehr erschreckend, vor allem, da sich diese Gewalt fast immer gegen Personen richtet. Hier möchte ich aber nicht falsch verstanden werden: Gewalt kann nie der richtige Weg sein, egal ob gegen Personen oder Sachen. Dies gilt meiner Meinung nach aber auch für das Vorgehen des Staates. Wer behauptet, das Handeln der Polizei beim G20-Gipfel in Hamburg war in jeder Situation untadelig, verkennt, dass auch hier Menschen am Werk sind. Die Bedrohung unserer Staatsordnung scheint mir eher aus der rechten als aus der linken Ecke zu kommen. Schon einmal hat eine Partei die Demokratie mit ihren eigenen Waffen geschlagen. Hoffen wir, dass uns dies nicht irgendwann einmal wieder bevorsteht. Ein Deutschland, dass sich einige offensichtlich wünschen, halte ich persönlich nicht für erstrebenswert. Sicher gibt es fragwürdige Entwicklungen in unserem Land, aber wer war daran eigentlich Schuld, bevor die Flüchtlinge gekommen sind? Ach ja, es sind natürlich die Altparteien und die linksgrünversifften Gutmenschen. Aber Deutschland erwacht ja grade…

Ich selber habe in meinem Hauptberuf sehr viel mit Menschen zu tun und beobachte insgesamt einen Trend, der mir große Sorgen bereitet. Jeder nimmt für sich in Anspruch, im Mittelpunkt zu stehen, die ganze Welt dreht sich nur um in oder sie. Man hat immer Recht und alles muss so laufen, wie man es selber gerne hätte. Grenzen gibt es keine, man darf alles und der Umgang mit anderen lässt oft genug zu wünschen übrig. Wenn jeder an sich selber denkt, ist eben an alle gedacht. Und ich rede hier in erster Linie von meinen deutschen Mitbürgern, denn mit ihnen mache ich vorrangig meine negativen Erfahrungen. Vielleicht sollten wir es häufiger mal mit einem Wahlspruch des DRK versuchen: „Entdecke das WIR in dir“. Mal an andere denken, in die Schuhe des anderen stellen. Kritik üben schließt das gar nicht aus, es ist nur eine Frage des „Wie“. Und ein Lächeln, ein höflicher Gruß sowie ein Dankeschön kosten nichts außer Überwindung.

Wie gerne tauche ich da doch in die Welt der Hörbücher ab. Zurzeit genieße ich den letzten Band der Cliffton-Saga. Mehr als ein halbes Jahrhundert begleiten wir in diesen sieben Büchern die Familien Cliffton und Barrington. Die Mitglieder dieser Familien zeichnen sich durch Gradlinigkeit, Integrität, Ehrlichkeit, Sozialkompetenz, Verantwortungsbewusstsein und hohe moralische Ansprüche aus. Trotzdem erreichen sie früher oder später immer ihr Ziel. Sie werden belohnt dafür, dass sie gute Menschen sind, auch wenn sie nicht von Schicksalsschlägen verschont bleiben. Ihre Gegner erhalten irgendwann ihre gerechte Strafe. Realitätsfern? Nein, ich glaube nicht. Auch wenn ich die Familien Cliffton und Barrington um ihre Eigenschaften beneide und nicht glaube, dass ich diesen Ansprüchen immer gerecht werden würde, bin ich überzeugt davon, dass dies der besserer Lebensentwurf ist. Jeder, der nur ein bisschen versucht, diese Dinge zu leben, macht die Welt ein Stück besser. Und ich glaube fest daran, dass wir für dieses Verhalten tatsächlich belohnt werden. Jedenfalls erlebe ich immer wieder Momente, in denen ich denke: „Was habe ich da wieder für ein Schwein gehabt?“

Das zurückliegende THW-Jahr war aus meiner Sicht recht unspektakulär. Der Ortsverband Lüneburg hat gewohnt souverän alle gestellten Aufgaben erledigt. Sicher gab es Höhepunkte, wie z. B. die Beteiligung unserer neu aufgestellten Fachgruppe Ortung an einer Übung in Dänemark. Vieles andere ist inzwischen Routine für uns. Doch die Zukunft hält grade für uns als THW-Ortsverband Lüneburg neue Herausforderungen bereit. Im nächsten Jahr wird zuerst die neue Struktur im hauptamtlichen Bereich umgesetzt. Sie gilt ab dem 1. Januar, ist aber in einigen Punkten bereits vorbereitend umgesetzt worden. Das es wesentliche Auswirkungen auf uns im Ehrenamt geben wird, ist unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. Viel wichtiger sind die Entwicklungen, die das Rahmenkonzept (RaKo) mit sich bringen wird. Unser Ortsverband verfügt derzeit über 59 StAN-Stellen. Diese ergeben sich aus der Dislozierung eines Technischen Zuges mit Zugtrupp, Bergung 1, Bergung 2 Typ B, Fachgruppe Elektroversorgung und Fachgruppe Ortung Typ A sowie des Trupps Verpflegung der Fachgruppe Logistik und der Mindestbesetzung des OV-Stabes. Damit bewegen wir uns derzeit im oberen Mittelfeld in unserem Landesverband. Alle Positionen sind besetzt, im Stab zum Teil mehrfach. Bei der Einsatzbefähigung stehen wir mit 110 % an Platz 19 von 78. Sehr gute Werte, zumal alle Gruppen bei uns auch voll einsatzfähig sind. Wir sind ein sehr aktiver Ortsverband, der in Stadt und Landkreis fest verankert ist. Viele im THW beneiden uns um die enge Zusammenarbeit mit der Feuerwehr, die Anerkennung, die wir bei Politik und Verwaltung genießen und unsere Präsens in der Öffentlichkeit. Wollen wir dieses Niveau halten, ist weiter harte Arbeit erforderlich. Mein Dank gilt allen, die sich über das normale Maß hinaus engagiert haben. Dabei will ich keine Einzelpersonen oder Gruppen besonders hervorheben, denn nur gemeinsam sind wir stark. Nur durch euch sind diese Erfolge möglich, ich allein wäre niemals so weit gekommen. Ich wünsche mir nur noch, dass war auch insgesamt als Ortsverband noch mehr zusammenwachsen und imaginäre Trennlinien zwischen den Teileinheiten überwunden werden.

Vor einigen Wochen haben wir mit dem Stellvertreter der Landesbeauftragten, Michael Matrian, sowie unserem Geschäftsführer Michael Stelten und dem stellvertretenden Landessprecher Thomas Kolodzi das „RaKo-Gespräch“ für unseren Ortsverband geführt. Wir hatten uns als OV-Führung sorgfältig darauf vorbereitet, beteiligt war außerdem der Helfersprecher. Das uns vorgelegte Konzept entsprach in vollem Umfang unseren Wünschen. Wir werden alle bestehenden Gruppen behalten. Zusätzlich werden wir eine Fachgruppe technisch-logistische Unterstützung mit neun Stellen aufbauen müssen. Wir halten dies durchaus für möglich. Gute Aussichten also für das THW in Lüneburg

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2018. Bleiben Sie uns gewogen und schauen sie auch im nächsten Jahr wieder regelmäßig bei uns vorbei

Herzlichst

Ingo Perkun
Ortsbeauftragter

St. Martin mit dem THW Lüneburg

Im letzten Jahr fand zum ersten Mal ein durch unseren Ortsverband organisierter Laternenumzug durch das Hanseviertel statt. Da gleich beim Auftakt mehr als 300 Kinder und Eltern bei uns zu Gast waren, durfte eine Wiederholung in diesem Jahr nicht fehlen.
Vergangenen Samstag haben sich schon am frühen Nachmittag mehr als 30 Helfer unseres Ortsverbandes eingefunden, um Zelte, Tische und Bänke aufzubauen und Essen und Getränke vorzubereiten.
Um 17:00 Uhr versammelten sich trotz leichtem Regen erneut mehr als 300 Laternengänger in der Nähe des Spielplatzes Tartauer Straße. Angeführt vom Jugendspielmannszug der Gemeinde Melbeck setzte sich der Zug dann um 17:15 Uhr in Bewegung. Für die Absicherung sorgten dabei unser stellvertretender Ortsbeauftragte Godeke Klinge auf seiner BMW, der MTW TZ, der MTW OV und der MLV LogV, unterstützt von einigen Helfern, die den Zug zu Fuß begleitet haben. Nach ca. 45 Minuten Fußweg über Hansestraße, Meisterweg und Dorette-von-Stern-Straße war das Gelände unseres OV erreicht. Dort konnten sich unsere Gäste bei Glühwein, Kinderpunsch und Bockwurst stärken, sich an unseren Feuertonnen aufwärmen und unsere Hallen und Fahrzeuge besichtigen.
Wir danken den vielen Helfern, den Organisatoren und natürlich dem Jugendspielmannszug der Gemeinde Melbeck. Da unser Laternenumzug trotz des Regens so gut angekommen ist, ist eine Wiederholung auch im nächsten Jahr sehr wahrscheinlich. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das THW beim Tag der Reservisten auf dem Marktplatz Lüneburg

Öffentlichkeitsarbeit und Kameradschaftspflege sind für uns beim THW äußerst wichtig. Präsenz bei öffentlichen Veranstaltungen zu zeigen fördert nicht nur die positive Wahrnehmung unserer Arbeit, sondern ist auch eine gute Möglichkeit für Nachwuchswerbung. Zu diesem Zweck hat am Sonntag (29.10.17) unser Zugführer Michael Bahr mit Helfern der ersten Bergungsgruppe am Tag der Reservisten auf dem Marktplatz in Lüneburg teilgenommen. Unterstützt wurde durch unseren Jugendbetreuer Jörg Kohfeld und zwei Junghelfer.
Auf dem Marktplatz wurde der Gerätekraftwagen (GKW1) der ersten Bergungsgruppe und der Mehrzweckkraftwagen (MzKW) der zweiten Bergungsgruppe ausgestellt. Diesen Beitrag weiterlesen »