St. Martin mit dem THW Lüneburg

Im letzten Jahr fand zum ersten Mal ein durch unseren Ortsverband organisierter Laternenumzug durch das Hanseviertel statt. Da gleich beim Auftakt mehr als 300 Kinder und Eltern bei uns zu Gast waren, durfte eine Wiederholung in diesem Jahr nicht fehlen.
Vergangenen Samstag haben sich schon am frühen Nachmittag mehr als 30 Helfer unseres Ortsverbandes eingefunden, um Zelte, Tische und Bänke aufzubauen und Essen und Getränke vorzubereiten.
Um 17:00 Uhr versammelten sich trotz leichtem Regen erneut mehr als 300 Laternengänger in der Nähe des Spielplatzes Tartauer Straße. Angeführt vom Jugendspielmannszug der Gemeinde Melbeck setzte sich der Zug dann um 17:15 Uhr in Bewegung. Für die Absicherung sorgten dabei unser stellvertretender Ortsbeauftragte Godeke Klinge auf seiner BMW, der MTW TZ, der MTW OV und der MLV LogV, unterstützt von einigen Helfern, die den Zug zu Fuß begleitet haben. Nach ca. 45 Minuten Fußweg über Hansestraße, Meisterweg und Dorette-von-Stern-Straße war das Gelände unseres OV erreicht. Dort konnten sich unsere Gäste bei Glühwein, Kinderpunsch und Bockwurst stärken, sich an unseren Feuertonnen aufwärmen und unsere Hallen und Fahrzeuge besichtigen.
Wir danken den vielen Helfern, den Organisatoren und natürlich dem Jugendspielmannszug der Gemeinde Melbeck. Da unser Laternenumzug trotz des Regens so gut angekommen ist, ist eine Wiederholung auch im nächsten Jahr sehr wahrscheinlich.

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Das THW beim Tag der Reservisten auf dem Marktplatz Lüneburg

Öffentlichkeitsarbeit und Kameradschaftspflege sind für uns beim THW äußerst wichtig. Präsenz bei öffentlichen Veranstaltungen zu zeigen fördert nicht nur die positive Wahrnehmung unserer Arbeit, sondern ist auch eine gute Möglichkeit für Nachwuchswerbung. Zu diesem Zweck hat am Sonntag (29.10.17) unser Zugführer Michael Bahr mit Helfern der ersten Bergungsgruppe am Tag der Reservisten auf dem Marktplatz in Lüneburg teilgenommen. Unterstützt wurde durch unseren Jugendbetreuer Jörg Kohfeld und zwei Junghelfer.
Auf dem Marktplatz wurde der Gerätekraftwagen (GKW1) der ersten Bergungsgruppe und der Mehrzweckkraftwagen (MzKW) der zweiten Bergungsgruppe ausgestellt.

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ICE nach Sturm gestrandet – Lüneburger THW-Feldküche hilft Fahrgästen

Am Abend des 5.10. erhielt unser Ortsverband eine dringende und kurzfristige Anforderung der Deutschen Bahn: wegen des Sturms ‚Xavier’ über Norddeutschland waren an vielen Stellen die Strecken und Oberleitungen durch umstürzende Bäume beschädigt worden.
Gegen 19.00 Uhr wurden zuerst Getränke für ca. 400 Fahrgäste angefordert. Diesem Wunsch konnte unser LogV-Trupp unter Führung unseres neuen Truppführers Sascha Cierpinsky kurzfristig nachkommen, da wir noch einige Paletten mit Wasserflaschen von einem großen Einsatz im Sommer eingelagert hatten. Kurz nach 20.00 Uhr folgte dann der Auftrag, für die gleiche Personenzahl Warmverpflegung bereitzustellen. Während ein Team zum Einkaufen nach telefonischer Kontaktaufnahme zum Lüneburger Gastro-Großmarkt fuhr, wurden in der Unterkunft die Fahrzeuge unserer Logistik-Abteilung mit allen Nötigem beladen und der Feldkochherd zum Abmarsch klargemacht.

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THW Lüneburg beim Rollerrennen 2017 in Hanstedt II

Auch in diesem Jahr fand vom 25.08. bis 26.08.17 bei bestem Wetter bereits zum zehnten Mal das 24- Stunden Rollerrennen auf den Stoppelfeldern in der Nähe von Hanstedt II (Landkreis Uelzen) statt. Ähnlich wie im letzten Jahr, stellten sich insgesamt 41 Teams der Herausforderung, die kurvige Rennstrecke so oft wie nur möglich zu absolvieren.Das THW Lüneburg wurde hierbei bereits zum achten Mal in Folge für die Stromversorgung und Beleuchtung angefordert.

Bereits am Donnerstagabend war unsere Fachgruppe Elektroversorgung vor Ort und verlegte mehrere hundert Meter Leitungen und schloss mehrere Baustromverteiler an. In der Nacht von Freitag auf Samstag stellte der Ortsverband mit Unterstützung der Kameraden vom THW Uelzen die Beleuchtung der Rennstrecke und des Fahrerlagers mittels mehrerer Lichtmasten sicher. Außerdem sorgte das THW mit der Netzersatzanlage 200 kVA mit einer Leistung von bis zu 160.000 Watt für die Stromversorgung für die Catering-Stände, die Rennteams, der Boxengasse und für die Rennleitung.

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Freie Fahrt für 20.000 Rennradfahrer – THW Lüneburg bei den CyClassics 2017

Mit 10 HelferInnen waren wir am 20.8. bei der Streckensicherung der 22. Auflage der Hamburger CyClassics im Einsatz. Zusammen mit 20 KameradInnen des OV Stelle-Winsen war es auf einer mehr als 10 km langen Straße im Landkreis Harburg unsere Aufgabe, die störungsfreie Sperrung der Rennstrecke zu sichern.

Ab 9.00 Uhr passierten mehr als 5.000 Amateure und danach das Profifeld die 120 bzw. 180 km lange Route durch Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachsen. Der von uns gesicherte Abschnitt lag auf der südlichen Wendung, danach ging es bei Fliegenberg an der Elbe wieder nordwestlich Richtung Hamburg.
Eine Reihe der Ortsverbände unseres Geschäftsführerbereichs Buxtehude ist schon seit Jahren Partner des Rennveranstalters.

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Gemeinsame Ortungs- und Bergungsübung mit Lübecker Ortung

Am 06.08.2017 veranstaltete die Fachgruppe Ortung zusammen mit der 2. Bergungsgruppe und der Fachgruppe Ortung aus dem THW Ortsverband Lübeck bei bestem Wetter eine Ortungs- und Bergungsübung auf dem Standortübungsplatz in Wendisch Evern. Auf dem Trümmergelände galt es eine unter Betonplatten verschüttete Person genau zu orten und anschließend gemeinsam zu retten. Dazu wurden die Trümmer zuerst mittels Hebekissen angehoben und anschließend mit dem Mehrzweckzug gesichert. Die zweite Einsatzstelle befand sich bei den Übungshäusern. Hier mussten die drei Gruppen Zugänge in das Gebäudeinnere schaffen und dieses anschließend erkunden. Bei der Durchsuchung wurden mehrere „verletzte Personen“ aufgefunden und entsprechend betreut und versorgt. Nach der Rettung aus dem Gebäude über einen Leiterhebel sowie einen geschaffenen Zugang wurden die Verletzten zur Verletztensammelstelle gebracht. Zusätzlich bekamen die Führungskräfte die Aufgabe fachgerechte Lageskizzen von beiden Einsatzstellen zu erstellen.

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G 20 in Hamburg: Lüneburger THW betreibt Bereitstellungsraum

Im Rahmen des G 20-Gipfeltreffens in Hamburg hat das THW in Deutschland für verschiedene Behörden, darunter das Land Hamburg und die Bundespolizei, Amtshilfe geleistet. In der Vorbereitungszeit und während des Gipfel-Treffens wurden an verschiedenen Orten für die Bedarfsträger logistische Hilfen erbracht, u.a. Fernmelde- und Führungsaufgaben erledigt, Transportfahrten geleistet, Strom und Licht erzeugt oder Verpflegung zubereitet und verteilt. Insgesamt waren ca. 450 THW-HelferInnen aus ganz Deutschland im Einsatz.
Der Ortsverband Lüneburg wurde mit dem Aufbau und Dauerbetrieb eines Bereitstellungsraums für ca. 50 HelferInnen beauftragt.

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THW nimmt an Unterweisung des ABC-Zuges teil

Seit einigen Jahren bietet der ABC-Zug des Landkreises Lüneburg eine weit gefächerte Unterweisung im Bereich der ABC- Einsätze nach der Feuerwehrdienstvorschrift FwDV 500 an. ABC- Lagen sind Einsätze, bei denen besondere Gefahren im atomaren, biologischen oder chemischen Bereich vorhanden sind. Im THW wird dafür die bedeutungsgleiche Bezeichnung CBRN (chemisch, biologisch, radioaktiv und nuklear) verwendet. Dieser Lehrgang richtet sich hauptsächlich an Feuerwehrleute der Gefahrgutgruppen. In diesem Jahr wurde auch der THW OV Lüneburg eingeladen, an der Unterweisung teilzunehmen. Diese Ausbildung, die sich auf acht Abend- sowie zwei Samstagsdienste verteilte, absolvierten somit auch insgesamt vier Mitglieder des THW Lüneburg aus dem Zugtrupp, den beiden Bergungsgruppen und der Fachgruppe Ortung.

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Sommerlicher Jahresempfang des THW Lüneburg

Zum ersten Mal in seiner Geschichte lud der THW OV Lüneburg zum traditionellen Jahresempfang in sommerlicher Atmosphäre ein. In den letzten Jahren hatte sich immer mehr herauskristallisiert, dass es am Jahresbeginn immer eine starke Ballung von Empfangsterminen gibt, deshalb sollte in diesem Jahr eine Entzerrung versucht werden.
Das Ergebnis war jetzt am 16.6.2017 der erste Sommerempfang, zu dem Ingo Perkun, Ortsbeauftragter des OV Lüneburg, eingeladen hatte. Und die ca. 70 Gäste kamen trotz einer Überschneidung mit dem Stadtfest der Stadt Lüneburg.

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Alarmübung: Personenrettung in Erbstorf

„Guten Abend, meine Damen und Herren. Die Gruppenführer bitte zu mir, und dem Rest wünsche ich jetzt schon einmal viel Schbass [Spaß]!“ Mit diesem knappen Begrüßungssatz leitete der Führer unseres Technischen Zuges, Michael Bahr, am gestrigen Dienstabend um 19:30h eine Alarmübung ein. Und schon hieß es für die beiden Bergungsgruppen, die Fachgruppe Ortung und den Zugtrupp: aufsitzen! Unsere Elektroversorger blieben in der Unterkunft und machten Dienst nach Plan, der Verpflegungstrupp hingegen versorgte die Einsatzkräfte sowohl zwischendurch vor Ort als auch zum Übungsende in der heimischen Halle.

Der Eigentümer eines Abbruchhauses im benachbarten Erbstorf hatte uns das Übungsobjekt dankenswerterweise zur Verfügung gestellt. So konnten unsere Bergungskräfte nach Absprache mit dem Baufachberater des Zugtrupps wie in einer realen Einsatzlage Zugänge und Durchbrüche durch Dach, Decken bzw. Fußböden und Wände schaffen.

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Tinglev abgearbeitet, alle Personen geborgen: Fachgruppe Ortung gibt erstes Auslands-Gastspiel

Vorbildliches Dänemark: Das Civilforsfaret-Übungsgelände „Atleborg“ der Beredskabsstyrelsen Teknisk Skole in Tinglev/Syddanmark sucht in Größe und Darstellungsmöglichkeit verschiedener Schadenslagen auch in den Nachbarländern seines Gleichen.

Geschocktes Dänemark: Am Freitagmorgen ereignete sich in einer grenznahen Munitionsfabrik eine Explosion, die eine Kettenreaktion auslöste – die Neu- und Altstadt Atleborgs liegen in Trümmern!

Atem-anhaltendes Dänemark: Aufgrund der großflächigen Zerstörungen wurde internationale Hilfe durch das Technische Hilfswerk angefordert, rund 160 Ehrenamtliche aus fünf Landesverbänden finden sich im Flensburger Bereitstellungsraum ein. Es handelt sich um Ortungsspezialisten und Bergungsgruppen sowie Zugtrupps zur Einsatzkoordinierung.

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Verstärkung des Teams: unsere Helferanwärter bestehen Grundausbildungsprüfung

Der Umgang mit Tauchpumpe, Stromerzeuger, Binde- und Arbeitsleinen oder Trennschleifer wird in der Grundausbildung des THW genauso vermittelt z.B. wie die Handhabung von hydraulischem Rettungsgerät oder das korrekte Einscheren eines Greifzugs zum Bewegen schwerer Lasten. Außerdem beinhaltet die Ausbildung der angehenden THW-Helferinnen und -Helfer auch einen nicht zu knappen Theorieteil, in dem z.B. auch auf die Unfallverhütungsvorschriften eingegangen wird. Am Ende der Grundausbildung wird das erworbene Fachwissen mit einer kurzen schriftlichen und umfangreichen praktischen Prüfung abgefragt.

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Dienst der Minigruppe als Auswärtsspiel in Ellringen

Sonnabend, 22. April, 12:30 Uhr, 20 Kilometer östlich von Lüneburg: Auf der Rückfahrt zum Ortsverband krakeelen hinten in den beiden Mannschaftswagen alle Kinderstimmen unisono, dies sei der bisher schönste Dienst gewesen. Was hatten die THW-Minis bloß Dolles erlebt? Tja, dicke Stromkabel unter Realbedingungen durch Feld, Wald und Flur verlegt.

Der alljährliche Saison-Opener der norddeutschen Oldtimerfreunde in Ellringen bei Dahlenburg ist für unsere Fachgruppe Elektroversorgung schon lange ein fester Termin im Kalender.

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Bundestagsabgeordnete Hiltrud Lotze (SPD) besuchte den Ortsverband

Am gestrigen Dienstabend besuchte uns für mehrere Stunden die SPD-Bundestagsabgeordenete unseres Wahlkreises, Frau Hiltrud Lotze. Nach einem rund 90-minütigen Informationsgespräch mit der Ortsverbandsführung über das THW generell und den Ortsverband Lüneburg speziell, nahm sie zunächst am Ausbildungsdienst der Jugendgruppe teil. Hier ließ sich Frau Lotze die einzelnen Geräte, ihre Funktionsweisen und ihre einsatztaktischen Werte von den Junghelfern ausführlich erklären und probierte an allen drei Stationen auch selbst aus, wieviel THW in ihr steckt. Im Gespräch mit den Nachwuchskräften zeigte sie sich beeindruckt vom Lern- und Leistungswillen unserer Helfer von morgen.

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Blauer Strom für Licht und Luft: mehrtägiger THW-Einsatz am Wesertunnel beendet

Nach fünf stromspendenden Einsatztagen kehrten heute Nacht unsere Elektroversorger vom 200 Kilometer entfernten Wesertunnel zurück.

Seit 13 Jahren quert der Tunnel als Teilstück der Bundesstraße 437 die Weser südlich von Bremerhaven und Nordenham. Täglich passieren rund 18.000 Fahrzeuge das 1,6 Kilometer lange Nadelöhr. Bei Wartungsarbeiten in der Nacht zum 31. März wurde ein Schaden an der Mittelspannungsleitung des Bauwerks festgestellt. Da für die Reparatur der Strom im Tunnel abgeschaltet werden mußte, hieß es: Einsatz für das THW.

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Prüfung zu den Leistungsabzeichen der THW-Jugend in Lüchow

Nach den vielen Vorbereitungen der letzten Wochen war gestern die Prüfung der Leistungsabzeichen der THW-Jugend im Ortsverband Lüchow. In den vorangegangenen Jugenddiensten hatten wir die Themen zum Leistungsabzeichen verstärkt durchgearbeitet, auch einige zusätzliche Dienste an den Sonnabenden standen hierfür auf dem Programm. Zusätzlich benötigen Junghelfer, die sich auf die Stufe Silber vorbereiten, eine Erste-Hilfe-Ausbildung. Auch hierfür wurde im Vorfeld ein zusätzlicher Dienst durchgeführt.

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Nachtübung

Nieselregen, stürmischer Westwind, aufgeweichter Waldboden, unübersichtliches Gelände und stockduster da draußen. Andere klappen die Fensterläden zu, drehen die Heizung höher, legen die Füße hoch und greifen zur Fernbedienung – wir nicht:

Am gestrigen Dienstabend fuhren unsere zwei Bergungsgruppen ins Trümmergelände des Standortübungsplatzes und trainierten das Hand-in-Hand-Arbeiten im Einsatzfall.

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Eine zusätzliche Einheit für den Ortsverband Lüneburg: die Fachgruppe Ortung

Unser Ortsverband ist personell gut aufgestellt, immer wieder finden neue Interessenten den Weg zu uns und damit in die Grundausbildungsgruppe. Aber auch aus der eigenen Jugendgruppe können wir konstant neue Einsatzkräfte in den aktiven Dienst übernehmen. Aus diesem Grund konnten wir zum Jahreswechsel die Fachgruppe Ortung Typ B übernehmen, die in einem anderen Ortsverband unseres Geschäftsführerbereiches personell leider am Boden lag.

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Grußwort des Ortsbeauftragten zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

Liebe Besucher und Besucherinnen von thw-lueneburg.de,

kurz vor Weihnachten erreichen uns schreckliche Nachrichten aus Berlin. Ein Attentäter mit islamistischen Hintergrund verübt einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt. Auf einen Ort, an dem Menschen vielleicht kurz den alltäglichen Stress, der in der Vorweihnachtszeit bei vielen noch etwas größer ist als sonst, vergessen wollen. Nichtsahnend genießen sie Glühwein und Bratwurst, als der Mann mit einem entführten LKW mitten in die Menschen steuert. Das der Terror nach fast einem Vierteljahrhundert wieder in Deutschland angekommen ist, dürfte spätestens seit den Ereignissen in Essen, Ansbach und Würzburg den meisten bewusst sein. Nun hat es zum ersten Mal nicht nur Verletzte sondern auch Tote gegeben. Das ist besonders schlimm. Natürlich ist jeder Anschlag ein Anschlag zu viel. Dabei ist es egal, ob er in Deutschland, Frankreich, Afghanistan oder der Türkei passiert. Es ist egal ob er von linken, rechten, islamistischen oder wie auch immer ausgerichteten Terroristen verübt wird. Gewalt war und ist nie die Lösung. Regime oder Strömungen die auf Gewalt und Unterdrückung gesetzt haben, haben schlussendlich nie auf Dauer überlebt.

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