4 Tage – 180 Menschen: Verpflegungstrupp läuft zu Höchstform auf

„Vollverpflegung für das Bezirksjugendlager der THW-Jugend von Freitag bis Pfingstmontag.“ So lautete der Einsatzauftrag für den seit Januar 2011 neu aufgestellten Logistik-Verpflegungstrupp des Ortsverbands Lüneburg.

In der Nähe der Stadt Munster in der Lüneburger Heide trafen sich ca. 160 Jugendliche aus vielen THW-Jugendgruppen und deren Betreuer, um bei Spiel und Spaß ein paar schöne Tage zu verleben. Das bedeutete einen Großeinsatz für das Kernteam der Helfer Finn Zawadzki, Sven Kurtenbach und Rene Boss, die unter Leitung ihres Truppführers Alexander Bremer in den letzten Wochen Kalkulationstabellen, Rezepte und Organisationspläne gewälzt hatten, um die bevorstehenden Anforderungen zu erfüllen.

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Sturm über Norddeutschland – Übung für die Lüneburger Elektrospezialisten

„Durch den Orkan „Marina“ sind in Norddeutschland erhebliche Sturmschäden und Überschwemmungen entstanden. Dadurch wurde die Infrastruktur in der Region teilweise stark beschädigt oder gänzlich zerstört.“

So lautete der Einsatzbefehl für die Fachgruppe „Elektroversorgung“ aus Lüneburg, sowie für verschiedene Fachgruppen aus den Landesverbänden Bremen, Niedersachen und Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Der Einsatzbefehl führte die Gruppen am letzten Maiwochenende (28.05.-29.05.2011) auf den Truppenübungsplatz in Bergen, wo eine große Übung des Technischen Hilfswerks ausgerichtet wurde.

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Zu Gast beim Sommerfest der Feuerwehr Rettmer

Der Einladung der Feuerwehr Rettmer zu ihrem alljährlichen Sommerfest kam der THW Ortsverband Lüneburg am vergangenem Samstag (28.05.2010) gerne nach. Zum Einem weil das gute Verhältnis zwischen Feuerwehr und THW auch in Lüneburg einen hohen Stellenwert besitzt, zum Anderen um mit den Menschen aus und rund um Lüneburg in Kontakt zu kommen.

Die Öffentlichkeitsarbeit wird auch für das THW immer wichtiger, spätestens mit dem Wegfall der Wehrpflicht ist klar geworden, dass Interessenten für die ehrenamtliche Arbeit im Katastrophenschutz rar sind. Dabei ist es nicht so, dass es diese Interessenten nicht gibt, nur müssen Organisationen wie das THW oder auch die Feuerwehr aktiv auf die Menschen zugehen. Für die Helfer des THW in Lüneburg ist die aktive Öffentlichkeitsarbeit längst zu einem selbstverständlichen Teil ihrer Aufgaben geworden.

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Gemeinsame Übung mit den Feuerwehren der Samtgemeinde Ilmenau

Am Samstag, den 07.05.2011 hatte die 1. Bergungsgruppe des THW Lüneburg die Gelegenheit genutzt an einer Einsatzübung der Feuerwehren der Samtgemeinde Ilmenau auf dem Bundeswehr-Übungsplatz in Wendisch Evern teilzunehmen. Dabei konnten die Helfer ihre Kompetenz in Sachen Retten aus Höhen ausspielen.

Der Übung lag ein angenommener Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen sowie ein Brand in einem angrenzenden Haus zugrunde. Im Laufe dieses Szenarios wurde die 1. Bergungsgruppe des Lüneburger Ortverbandes alarmiert, die in der Nähe eine Ausbildungsmaßnahme durchgeführt hatte. Gruppenführer Rainer Gruber ließ die Besatzung umgehend aufsitzen und meldete nur 10 Minuten später sein Team bei Einsatzleiter Uwe Hausschild, Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Ilmenau, einsatzbereit.

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Halle explodiert, viele Verletzte! – Einsatzübung für das THW Lüneburg

Am Freitagabend kam es um 18.40 Uhr zu einer schweren Explosion am Rande der Elbestadt Bleckede. In einem Wald an der Breetzer Straße war eine Halle eingestürzt, in den Trümmern sollte sich nach Zeugenaussagen eine unbekannte Anzahl Verletzter befinden.

Mit diesen Informationen setzte die fiktive „Leitstelle Bleckede“ den Einsatz für den Technischen Zug des Lüneburger THW-Ortsverbandes in Gang – Ausgangszenario für die Alarmübung „Trümmerwald 2011“.

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Hier „Heros Lüneburg 21/10“, kommen

Am vergangenem Wochenende (25.-27.03.2011) nahmen sechs THW’ler des Ortsverbandes Lüneburg an der „Bereichsausbildung Sprechfunker“ des THW Nachbarortsverbandes Uelzen Teil.

Dabei konnten die Helfer einiges über die Gesetze, Verordnungen und die daraus resultierenden Pflichten im Bereich des BOS-Funks erfahren. Aber auch fachtheoretische Inhalte wie die Beschaffenheit und Ausbreitung elektromagnetischer Energie und deren Beschreibung über die Dimensionen Frequenz und Amplitude wurden als Vorbereitung für die effiziente Bedienung des Analogfunks interessant aufbereitet.

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ENT-Helfer beim Expertenaustausch in Luxemburg

Eine neunköpfige Delegation des Einsatznachsorgeteams (ENT) des THW-Landesverbandes Bremen / Niedersachsen nahm vom 10. bis 13. März an einem EU-Expertenaustausch in Luxemburg teil. Austauschpartner war die luxemburgische „Groupe de Support Psychologique“ (GSP).

Beide Teams sind für die Psychosoziale Notfallversorgung ausgebildet. Sowohl die Mitglieder des deutschen ENTs als auch der luxemburgischen GSP leisten diese Arbeit ehrenamtlich. Das THWTeam leistet für alle (THW-)Helfer die sogenannte „Primäre Prävention“. Hierbei geht es noch vor Einsätzen um Sensibilisierung von Einsatzkräften für das Thema Umgang mit Stress und belastenden Einsätzen sowie mögliche Belastungen. Nachdem Helfer aus belastenden Einsätzen zurückkehren, bietet das ENT Gruppen- und Einzelgespräche an, um den Einsatzkräften zu helfen, das Erlebte zu verarbeiten.

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THW stellt Station beim Feuerwehr O-Marsch in Reppenstedt

Am Sonntag den 27.03.2011 war das THW beim O-Marsch in Reppenstedt durch eine Station vertreten. Die Aufgabe für die aktiven Feuerwehren war das Herstellen einer Konstruktion für das Anheben einer Last. Hierzu galt es zwei Steckleiterteile zu verbinden und eine Umlenkrolle in die Konstruktion zu bringen. Dabei sollten die Trupps immer die maximale Belastbarkeit der verwendeten Materialen beachten. Ein weit verbreiteter Fehler war, dass die Umlenkrolle direkt in eine Sprosse gehangen wurde. Anstatt einer Befestigung an den Holmen, welche eine weitaus größere Tragfähigkeit besitzen als eine einzelne Sprosse.

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Lüneburger SEEWA-Helfer proben den Ernstfall

Irgendwo auf der Welt – Helfer der SEEWA im Einsatz und dann passiert etwas, was nicht passieren sollte – ein Helfer verletzt sich. In Deutschland ist schnelle Hilfe sofort möglich, aber in einem von einem Erdbeben zerstörten Land….

„Atmung?“ – „OK!“ – „Bodycheck!“ – „Keine Blutung, Schmerzen in der Brust!“, so  oder so ähnlich waren die Kommandos und Gespräche in einem Waldstück in der Nähe des THW Osnabrück. Das war Samstagnacht, 12.03.2011 – doch von Anfang an.

Wie üblich begann die SEEWA Mitte-Ausbildung am Freitagabend (11.03.2011) mit dem Eintreffen der Helfer aus NRW und Niedersachsen. Aus Lüneburg dabei die Kameraden Rainer Gruber als Mechanical Expert und Jan Plüschke als Chief Of Operations. Diesmal stand auf dem Programm OUTDOOR-Erste- Hilfe für das gesamte Wochenende.

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Erdbeben in Japan: SEEBA bereitet Heimreise vor

Quelle: www.thw.de; Bundesanstalt Technisches Hilfswerk: Das SEEBA-Team hat heute die Verlegung auf einen Flughafen in Japan abgeschlossen. Dort bereiten die Einsatzkräfte derzeit die Abreise nach Deutschland vor. Am Mittwoch wird die Ortungs- und Bergungsausstattung sowie das persönliche Gepäck für die Verladung vorbereitet. Die SEEBA wird voraussichtlich Ende der Woche in Deutschland eintreffen.

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THW SEEBA-Team in Japan eingetroffen

Quelle: www.thw.de; Bundesanstalt Technisches Hilfswerk: Das SEEBA-Team des THW ist in Tokyo gelandet. Insgesamt befinden sich nun 44 THW-Einsatzkräfte in der japanischen Hauptstadt. Ein sechsköpfiges Vorausteam ist bereits seit gestern vor Ort und steht in engem Kontakt mit der deutschen Botschaft sowie den japanischen Behörden, um mögliche Einsatzorte für die Rettungskräfte zu identifizieren und die Botschaft zu unterstützen.

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Bundesinnenminister Dr. Friedrich: THW entsendet SEEBA-Team ins japanische Erdbebengebiet

Quelle: www.thw.de; Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Im Auftrag der Bundesregierung entsendet das THW am morgigen Samstag ein rund 40-köpfiges Team der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) nach Japan. Die SEEBA-Kräfte sind Spezialisten für Rettung und Bergung in Katastrophengebieten. Zusätzlich sind bereits vier THW-Experten  auf dem Weg in das Schadensgebiet, um die Deutsche Botschaft in Tokio bei der Lagedarstellung und zur Erkundung weiterer Hilfsmaßnahmen zu unterstützen.

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Erdbeben in Japan: THW beobachtet die Lage

Quelle: www.thw.de; Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Ein Erdbeben der Stärke 8,9 auf der Richterskala hat den Nordosten Japans erschüttert. Das Pazifische Tsunami-Warnzentrum befürchtet Flutwellen im gesamten Pazifik-Raum. Ein meterhoher Tsunami hat die japanische Küste bereits getroffen. Drei THW-Kräfte werden in Berlin das Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amtes bei der Lageerstellung unterstützen. Die auslandserfahrenen Helfer sind Spezialisten für Lagedarstellungen und Informationsgewinnung.
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Langjähriger Zugführer tritt ab – Horst Schröder verstorben

Am 21. Februar 2011 verstarb, nach kurzer, schwerer Krankheit, im Alter von 73 Jahren unser Althelfer Horst Schröder. Horst trat im September 1961 in den Ortsverband Lüneburg ein und gehörte dem THW damit fast 50 Jahre an. In dieser langen Zeit hat er sich stets besonders engagiert.

Im Januar 1965 wurde Horst als Truppführer beauftragt und wurde im Juli 1966 Gruppenführer. Ab November 1974 war er Prüfberechtigter für Abschlussprüfungen, eine Aufgabe die er viele Jahrzehnte gewissenhaft erfüllte.

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THW Lüneburg bildet Motorsägenführer aus

Am vergangenen Wochenende (18.-20.02.2011) führte der THW Ortsverband Lüneburg zum ersten Mal in diesem Jahr die Bereichsausbildung für Motorsägenführer durch. Die Helfer aus den Ortsverbänden Lüneburg, Stelle-Winsen und Buxtehude wurden unter fachkundiger Anleitung von Ausbilder Andreas Elter im Modul C ausgebildet.

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20.000 Stunden ehrenamtliches Engagement

Ingo Perkun, Ortsbeauftragter des THW Ortsverbandes Lüneburg, ist stolz auf seine Helferinnen und Helfer, haben sie doch im vergangenen Jahr rund 20.000 Stunden ehrenamtliches Engagement gezeigt. Von der Motivation und der Einsatzbereitschaft der Lüneburger THW’ler konnten sich die Gäste aus den Reihen der Politik, von Polizei, Staatsanwaltschaft, Bundeswehr und Feuerwehr sowie der THW Geschäftsstelle Buxtehude und den benachbarten Ortsverbänden Uelzen und Kutenholz selbst überzeugen, denn Perkun hatte im Namen seiner Kameraden am vergangenem Freitag (04.02.2011) zur Jahreshauptversammlung 2011 geladen.

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Hochwasserwelle erreicht Scheitelpunkt – bisher keine Großeinsätze

Das seit ca. einer Woche permanent steigende Hochwasser an der Elbe hält die HelferInnen und Helfer im Landkreis weiterhin in stetiger Einsatzbereitschaft. Heute am Sonntag durchquerte die Spitze der Hochwasserwelle unseren Landkreis. Durch den langsamen Anstieg und das rechtzeitige Erkennen einiger Schwachstellen konnten jedoch rechtzeitig alle Vorbereitungen erfolgreich abgeschlossen werden, so dass zur Zeit in der Hauptsache nur Ausbesserungs- und Überwachungsarbeiten zu leisten sind. Mit bis zu 9,22 m am Pegel Hohnstorf lag das diesjährige Hochwasser noch einmal ein Stück höher als das ‚Jahrhunderthochwasser’ 2006 (9,12 m).

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THW Lüneburg auf Hochwasser vorbereitet

Die Hochwasserlage im Landkreis bleibt weiterhin angespannt. Am Donnerstag den 20.01.2011 um 08:30 Uhr wurde für den Landkreis daher Katastrophenalarm ausgelöst. Feuerwehren in der Umgebung sind bereits seit Tagen im Einsatz und haben provisorische Notdeiche, wie beispielsweise im Bleckeder Ortsteil Alt Garge, errichtet oder vorhandene Deiche weiter ausgebaut. Der THW Ortsverband Lüneburg ist durch die Fachberater, welche in engen Kontakt zu den Verantwortlichen von Landkreis, Feuerwehr, Bundeswehr und Polizei stehen, ständig vertreten und verfolgt die aktuelle Entwicklung der Lage. Folglich wurden alle nötigen Vorbereitungen getroffen, um in kürzester Zeit bei einer eventuellen Alarmierung ausrücken zu können. So wurden bereits die Verfügbarkeiten der Personalressourcen evaluiert, mit den relevanten technischen Geräten Funktionstests durchgeführt und Vorbereitungen für mögliche Logistik und Verpflegungsaufgaben getroffen.

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Neuer Wandkalender des Ortsverbandes Lüneburg

Der neue THW-Kalender für 2011 ist im Januar erschienen. Jeder Monat zeigt ein Motiv aus den Einsätzen oder Übungen des Ortsverbandes Lüneburg aus dem jeweiligen Monat des Vorjahres. Zugführer Michael Bahr gestaltete den Kalender bereits zum 2. Mal und legte großen Wert auf die Auswahl der Bilder. Der Kalender kann im Format DIN A4 oder DIN A3 käuflich erworben werden, die erste Auflage ist bereits vergriffen doch Nachbestellungen können unter michael.bahr@thw-lueneburg.de noch geordert werden.

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„Einsturzgefahr“, Einsatz für das THW Lüneburg

Am Abend des 30.12.2010 rückte gegen 21:30 Uhr der THW Ortsverband Lüneburg mit zehn Helfern auf Anforderung der Feuerwehr aus. Nach ersten Informationen drohte eine Halle in einem Gewerbegebiet, aufgrund einer hohen Schneelast auf dem Flachdach, einzustürzen. Polizei und Feuerwehr hatten das Gebiet um die Halle bereits weiträumig abgesperrt, als der Zugtrupp und die erste Bergungsgruppe des Ortsverbandes nach kurzer Anfahrt eintrafen. Im Anschluss an eine Sondierung der Lage, zusammen mit den anwesenden Funktionsträgern, übernahm Zugführer Michael Bahr die Einsatzleitung.

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