THW Lüneburg informiert beim Tag der Polizei/Fest der Kulturen

Am Sonntag, dem 28. August fand auf dem Gelände der Polizei Lüneburg und im angrenzenden Basteipark ein Tag der Offenen Tür der Polizeidirektion Lüneburg in Verbindung mit einem „Fest der Kulturen“ des Integrationsbeirats statt. Unter dem Motto „Region Lüneburg mit Sicherheit für alle“ wartete zwischen 11.00 -17.00 Uhr ein buntes Aktions- und Informationsprogramm auf die Besucher.

Nach der offiziellen Eröffnung der Veranstaltung durch den Präsidenten der Polizeidirektion, Herrn Niehörster, fand auf der Bühne im Basteipark ein großes Musik- und Showprogramm mit Jazz, Rap, Volkstanz und südamerikanischer Musik statt. Um die Bühne herum befanden sich viele Stände verschiedener Nationalitäten, des türkischen Kulturvereins, aber auch die Polizeipferde und vieles mehr. Die Polizei wollte mit dieser Veranstaltung gezielt Migranten ansprechen und diese auch für einen Berufseinstieg interessieren.

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THW Lüneburg sichert CyClassics in Hamburg

Die THW’ler aus Lüneburg sicherten auch bei den diesjährigen CyClassics am 21.08.2011 in Hamburg ab 10:00 Uhr morgens wieder einige kritische Stellen an der Rennradstrecke. Für die Sicherheit der Profi- und Amateurradfahrer wurden umfangreiche Absperrmaßnahmen durchgeführt, so dass keine Berührungspunkte zwischen den Rennfahrern und dem Straßenverkehr stattfinden konnten. Da es bei anderen Veranstaltungen immer wieder zu schweren Unfällen aufgrund von Fahrzeugen oder Fußgängern auf der eigentlich abgesperrten Strecke kam, nehmen Veranstalter, Polizei und THW diese Aufgabe sehr ernst und betreiben einen großen Aufwand zur Streckensicherung. Die Lüneburger Helfer wurden in diesem Jahr nahe der Köhlbrandbrücke eingesetzt.

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100 Kilometer zu Fuß – THW’ler mit großem Ehrgeiz

Dass THW-Helfer nicht nur körperlich fit sind, sondern regelrecht unverwüstlich bewiesen am vergangenem Wochenende die beiden Lüneburger Sven Kurtenbach und Lars Langanke. 100km Strecke in 24 Stunden – zu Fuß – so lautete das ehrgeizige Ziel der THW’ler. Die Veranstaltung mit dem Namen „Dodentocht“ an der sie teilnahmen, fand bereits zum 42. Mal im belgischen Bornem statt. Im letzten Jahr liefen über 10.000 Wanderer die 100km-Rundstrecke, nur rund 65 Prozent der Teilnehmer erreichten innerhalb der vorgegebenen 24 Stunden das Ziel.

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THW bereitet Entsendung eines Einsatzteams nach Äthiopien vor

Im Auftrag der Bundesregierung bereitet das THW die Entsendung eines Einsatzteams nach Äthiopien vor. Im Camp Dolo Ado soll ein Team von 13 Einsatzkräften Hilfe leisten.

Zuvor ist bereits ein Erkundungsteam mit Experten des THW nach Äthiopien gereist, um in Gesprächen mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) Unterstützungsmöglichkeiten durch das THW zu prüfen. Das Erkundungsteam ist zu dem Ergebnis gekommen, dass angesichts des Ausmaßes der Hungersnot hoher Handlungsbedarf besteht und das THW praktische Hilfe leisten kann. Daraufhin hat das Bundesinnenministerium am heutigen Freitag grünes Licht für die Entsendung eines Einsatzteams nach Äthiopien gegeben.

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9 Personen nach Explosion vermisst – THW und ASB üben gemeinsam

Zu einer gemeinsamen Übung wurden am Samstag, den 30.7.2011 um 15.35 Uhr die Helfer der 1. Bergungsgruppe des THW Lüneburg sowie die Schnelleinsatzgruppe des ASB Lüneburg alarmiert. In einer weitläufigen unterirdischen Anlage bei Embsen wurden nach einer Explosion neun Personen vermisst. Daraufhin setzte die Feuerwehreinsatz- und Rettungsleitstelle über die vorgesehenen Alarmschleifen die Helfer ein.

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THW Lüneburg präsent bei der „Infotour der Bundesregierung“

Die Bundesregierung geht auf Sommertour – mit einer mobilen Infoausstellung, die 10 Wochen lang verschiedene Orte in ganz Deutschland besucht. Informiert werden sollen die Bürger dabei über neue gesellschaftliche Entwicklungen wie das Bildungs- und Teilhabepaket, den Bundesfreiwilligendienst, die Energiewende usw. Mit der THW-Leitung wurde vereinbart, an allen Stationen der Ausstellung sachkundige THW-HelferInnen der jeweiligen Ortsverbände über die Mitwirkungsmöglichkeiten im THW informieren zu lassen.

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Verpflegungstrupp unterstützt Feuerwerk 2011

Vom 01.07. – 03.07. trafen sich ca. 140 Helfer von  Feuerwehr, THW und DRK zu einer gemeinsamen „verlagerten Standortausbildung“ auf dem Katastrophenschutz-Übungsgelände der THW Bundesschule in Hoya, Niedersachen. Die Übung stand unter dem Motto „Ein Ziel das verbindet“.

Hintergrund der Übung ist folgendes fiktives Einsatzszenarium:
„Zahlreiche Schadensereignisse haben das Bundesland Niedersachsen schwer getroffen. Seit Tagen sind alle  Katastrophenschutzeinheiten im Einsatz. Ein Ende der Lage ist nicht absehbar. Das Bundesland Niedersachsen bittet deshalb die benachbarten Bundesländer um Unterstützungseinheiten.

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Lüneburger THW-Helfer bereiten Feuerwehrübung vor

Einmal pro Jahr gibt es bei der Feuerwehr der Stadt Lüneburg ein gemeinsames Ausbildungswochenende mit der Freiwilligen Feuerwehr Berlin – Prenzlauer Berg. Nachdem die Lüneburger 2010 einen interessanten und lehrreichen Besuch in der Bundeshauptstadt erleben konnten, hatte in diesem Jahr Zugführer Rainer Utermöhlen vom Lüneburger Bereitschaftszug wieder die Berliner Kameraden von der Spree an die Ilmenau geholt und dazu den THW Ortsverband Lüneburg um Unterstützung gebeten.

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4 Tage – 180 Menschen: Verpflegungstrupp läuft zu Höchstform auf

„Vollverpflegung für das Bezirksjugendlager der THW-Jugend von Freitag bis Pfingstmontag.“ So lautete der Einsatzauftrag für den seit Januar 2011 neu aufgestellten Logistik-Verpflegungstrupp des Ortsverbands Lüneburg.

In der Nähe der Stadt Munster in der Lüneburger Heide trafen sich ca. 160 Jugendliche aus vielen THW-Jugendgruppen und deren Betreuer, um bei Spiel und Spaß ein paar schöne Tage zu verleben. Das bedeutete einen Großeinsatz für das Kernteam der Helfer Finn Zawadzki, Sven Kurtenbach und Rene Boss, die unter Leitung ihres Truppführers Alexander Bremer in den letzten Wochen Kalkulationstabellen, Rezepte und Organisationspläne gewälzt hatten, um die bevorstehenden Anforderungen zu erfüllen.

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Sturm über Norddeutschland – Übung für die Lüneburger Elektrospezialisten

„Durch den Orkan „Marina“ sind in Norddeutschland erhebliche Sturmschäden und Überschwemmungen entstanden. Dadurch wurde die Infrastruktur in der Region teilweise stark beschädigt oder gänzlich zerstört.“

So lautete der Einsatzbefehl für die Fachgruppe „Elektroversorgung“ aus Lüneburg, sowie für verschiedene Fachgruppen aus den Landesverbänden Bremen, Niedersachen und Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Der Einsatzbefehl führte die Gruppen am letzten Maiwochenende (28.05.-29.05.2011) auf den Truppenübungsplatz in Bergen, wo eine große Übung des Technischen Hilfswerks ausgerichtet wurde.

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Zu Gast beim Sommerfest der Feuerwehr Rettmer

Der Einladung der Feuerwehr Rettmer zu ihrem alljährlichen Sommerfest kam der THW Ortsverband Lüneburg am vergangenem Samstag (28.05.2010) gerne nach. Zum Einem weil das gute Verhältnis zwischen Feuerwehr und THW auch in Lüneburg einen hohen Stellenwert besitzt, zum Anderen um mit den Menschen aus und rund um Lüneburg in Kontakt zu kommen.

Die Öffentlichkeitsarbeit wird auch für das THW immer wichtiger, spätestens mit dem Wegfall der Wehrpflicht ist klar geworden, dass Interessenten für die ehrenamtliche Arbeit im Katastrophenschutz rar sind. Dabei ist es nicht so, dass es diese Interessenten nicht gibt, nur müssen Organisationen wie das THW oder auch die Feuerwehr aktiv auf die Menschen zugehen. Für die Helfer des THW in Lüneburg ist die aktive Öffentlichkeitsarbeit längst zu einem selbstverständlichen Teil ihrer Aufgaben geworden.

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Gemeinsame Übung mit den Feuerwehren der Samtgemeinde Ilmenau

Am Samstag, den 07.05.2011 hatte die 1. Bergungsgruppe des THW Lüneburg die Gelegenheit genutzt an einer Einsatzübung der Feuerwehren der Samtgemeinde Ilmenau auf dem Bundeswehr-Übungsplatz in Wendisch Evern teilzunehmen. Dabei konnten die Helfer ihre Kompetenz in Sachen Retten aus Höhen ausspielen.

Der Übung lag ein angenommener Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen sowie ein Brand in einem angrenzenden Haus zugrunde. Im Laufe dieses Szenarios wurde die 1. Bergungsgruppe des Lüneburger Ortverbandes alarmiert, die in der Nähe eine Ausbildungsmaßnahme durchgeführt hatte. Gruppenführer Rainer Gruber ließ die Besatzung umgehend aufsitzen und meldete nur 10 Minuten später sein Team bei Einsatzleiter Uwe Hausschild, Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Ilmenau, einsatzbereit.

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Halle explodiert, viele Verletzte! – Einsatzübung für das THW Lüneburg

Am Freitagabend kam es um 18.40 Uhr zu einer schweren Explosion am Rande der Elbestadt Bleckede. In einem Wald an der Breetzer Straße war eine Halle eingestürzt, in den Trümmern sollte sich nach Zeugenaussagen eine unbekannte Anzahl Verletzter befinden.

Mit diesen Informationen setzte die fiktive „Leitstelle Bleckede“ den Einsatz für den Technischen Zug des Lüneburger THW-Ortsverbandes in Gang – Ausgangszenario für die Alarmübung „Trümmerwald 2011“.

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Hier „Heros Lüneburg 21/10“, kommen

Am vergangenem Wochenende (25.-27.03.2011) nahmen sechs THW’ler des Ortsverbandes Lüneburg an der „Bereichsausbildung Sprechfunker“ des THW Nachbarortsverbandes Uelzen Teil.

Dabei konnten die Helfer einiges über die Gesetze, Verordnungen und die daraus resultierenden Pflichten im Bereich des BOS-Funks erfahren. Aber auch fachtheoretische Inhalte wie die Beschaffenheit und Ausbreitung elektromagnetischer Energie und deren Beschreibung über die Dimensionen Frequenz und Amplitude wurden als Vorbereitung für die effiziente Bedienung des Analogfunks interessant aufbereitet.

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ENT-Helfer beim Expertenaustausch in Luxemburg

Eine neunköpfige Delegation des Einsatznachsorgeteams (ENT) des THW-Landesverbandes Bremen / Niedersachsen nahm vom 10. bis 13. März an einem EU-Expertenaustausch in Luxemburg teil. Austauschpartner war die luxemburgische „Groupe de Support Psychologique“ (GSP).

Beide Teams sind für die Psychosoziale Notfallversorgung ausgebildet. Sowohl die Mitglieder des deutschen ENTs als auch der luxemburgischen GSP leisten diese Arbeit ehrenamtlich. Das THWTeam leistet für alle (THW-)Helfer die sogenannte „Primäre Prävention“. Hierbei geht es noch vor Einsätzen um Sensibilisierung von Einsatzkräften für das Thema Umgang mit Stress und belastenden Einsätzen sowie mögliche Belastungen. Nachdem Helfer aus belastenden Einsätzen zurückkehren, bietet das ENT Gruppen- und Einzelgespräche an, um den Einsatzkräften zu helfen, das Erlebte zu verarbeiten.

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THW stellt Station beim Feuerwehr O-Marsch in Reppenstedt

Am Sonntag den 27.03.2011 war das THW beim O-Marsch in Reppenstedt durch eine Station vertreten. Die Aufgabe für die aktiven Feuerwehren war das Herstellen einer Konstruktion für das Anheben einer Last. Hierzu galt es zwei Steckleiterteile zu verbinden und eine Umlenkrolle in die Konstruktion zu bringen. Dabei sollten die Trupps immer die maximale Belastbarkeit der verwendeten Materialen beachten. Ein weit verbreiteter Fehler war, dass die Umlenkrolle direkt in eine Sprosse gehangen wurde. Anstatt einer Befestigung an den Holmen, welche eine weitaus größere Tragfähigkeit besitzen als eine einzelne Sprosse.

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Lüneburger SEEWA-Helfer proben den Ernstfall

Irgendwo auf der Welt – Helfer der SEEWA im Einsatz und dann passiert etwas, was nicht passieren sollte – ein Helfer verletzt sich. In Deutschland ist schnelle Hilfe sofort möglich, aber in einem von einem Erdbeben zerstörten Land….

„Atmung?“ – „OK!“ – „Bodycheck!“ – „Keine Blutung, Schmerzen in der Brust!“, so  oder so ähnlich waren die Kommandos und Gespräche in einem Waldstück in der Nähe des THW Osnabrück. Das war Samstagnacht, 12.03.2011 – doch von Anfang an.

Wie üblich begann die SEEWA Mitte-Ausbildung am Freitagabend (11.03.2011) mit dem Eintreffen der Helfer aus NRW und Niedersachsen. Aus Lüneburg dabei die Kameraden Rainer Gruber als Mechanical Expert und Jan Plüschke als Chief Of Operations. Diesmal stand auf dem Programm OUTDOOR-Erste- Hilfe für das gesamte Wochenende.

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Erdbeben in Japan: SEEBA bereitet Heimreise vor

Quelle: www.thw.de; Bundesanstalt Technisches Hilfswerk: Das SEEBA-Team hat heute die Verlegung auf einen Flughafen in Japan abgeschlossen. Dort bereiten die Einsatzkräfte derzeit die Abreise nach Deutschland vor. Am Mittwoch wird die Ortungs- und Bergungsausstattung sowie das persönliche Gepäck für die Verladung vorbereitet. Die SEEBA wird voraussichtlich Ende der Woche in Deutschland eintreffen.

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THW SEEBA-Team in Japan eingetroffen

Quelle: www.thw.de; Bundesanstalt Technisches Hilfswerk: Das SEEBA-Team des THW ist in Tokyo gelandet. Insgesamt befinden sich nun 44 THW-Einsatzkräfte in der japanischen Hauptstadt. Ein sechsköpfiges Vorausteam ist bereits seit gestern vor Ort und steht in engem Kontakt mit der deutschen Botschaft sowie den japanischen Behörden, um mögliche Einsatzorte für die Rettungskräfte zu identifizieren und die Botschaft zu unterstützen.

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Bundesinnenminister Dr. Friedrich: THW entsendet SEEBA-Team ins japanische Erdbebengebiet

Quelle: www.thw.de; Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Im Auftrag der Bundesregierung entsendet das THW am morgigen Samstag ein rund 40-köpfiges Team der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) nach Japan. Die SEEBA-Kräfte sind Spezialisten für Rettung und Bergung in Katastrophengebieten. Zusätzlich sind bereits vier THW-Experten  auf dem Weg in das Schadensgebiet, um die Deutsche Botschaft in Tokio bei der Lagedarstellung und zur Erkundung weiterer Hilfsmaßnahmen zu unterstützen.

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