Bundestagsabgeordnete Hiltrud Lotze (SPD) besuchte den Ortsverband

Am gestrigen Dienstabend besuchte uns für mehrere Stunden die SPD-Bundestagsabgeordenete unseres Wahlkreises, Frau Hiltrud Lotze. Nach einem rund 90-minütigen Informationsgespräch mit der Ortsverbandsführung über das THW generell und den Ortsverband Lüneburg speziell, nahm sie zunächst am Ausbildungsdienst der Jugendgruppe teil. Hier ließ sich Frau Lotze die einzelnen Geräte, ihre Funktionsweisen und ihre einsatztaktischen Werte von den Junghelfern ausführlich erklären und probierte an allen drei Stationen auch selbst aus, wieviel THW in ihr steckt. Im Gespräch mit den Nachwuchskräften zeigte sie sich beeindruckt vom Lern- und Leistungswillen unserer Helfer von morgen.

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Eine zusätzliche Einheit für den Ortsverband Lüneburg: die Fachgruppe Ortung

Unser Ortsverband ist personell gut aufgestellt, immer wieder finden neue Interessenten den Weg zu uns und damit in die Grundausbildungsgruppe. Aber auch aus der eigenen Jugendgruppe können wir konstant neue Einsatzkräfte in den aktiven Dienst übernehmen. Aus diesem Grund konnten wir zum Jahreswechsel die Fachgruppe Ortung Typ B übernehmen, die in einem anderen Ortsverband unseres Geschäftsführerbereiches personell leider am Boden lag.

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Grußwort des Ortsbeauftragten zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

Liebe Besucher und Besucherinnen von thw-lueneburg.de,

kurz vor Weihnachten erreichen uns schreckliche Nachrichten aus Berlin. Ein Attentäter mit islamistischen Hintergrund verübt einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt. Auf einen Ort, an dem Menschen vielleicht kurz den alltäglichen Stress, der in der Vorweihnachtszeit bei vielen noch etwas größer ist als sonst, vergessen wollen. Nichtsahnend genießen sie Glühwein und Bratwurst, als der Mann mit einem entführten LKW mitten in die Menschen steuert. Das der Terror nach fast einem Vierteljahrhundert wieder in Deutschland angekommen ist, dürfte spätestens seit den Ereignissen in Essen, Ansbach und Würzburg den meisten bewusst sein. Nun hat es zum ersten Mal nicht nur Verletzte sondern auch Tote gegeben. Das ist besonders schlimm. Natürlich ist jeder Anschlag ein Anschlag zu viel. Dabei ist es egal, ob er in Deutschland, Frankreich, Afghanistan oder der Türkei passiert. Es ist egal ob er von linken, rechten, islamistischen oder wie auch immer ausgerichteten Terroristen verübt wird. Gewalt war und ist nie die Lösung. Regime oder Strömungen die auf Gewalt und Unterdrückung gesetzt haben, haben schlussendlich nie auf Dauer überlebt.

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Zehn Jahre Einsatznachsorge im THW-Landesverband Bremen, Niedersachsen

Ein rundes Jubiläum zum Jahresende: Vor zehn Jahren, im Dezember 2006, wurde das Einsatznachsorgeteam (ENT) des Landesverbandes Bremen, Niedersachsen (LV HBNI) in der THW-Bundesschule Hoya gegründet. Und seitdem arbeitet auch Godeke Klinge aus unserem Ortsverband als stellvertretender Leiter und Psychosoziale Fachkraft im Team mit.

In dieser Zeit ist viel passiert. Zunächst gab es umfangreiche Schulungen für die Gründungsmannschaft. Um die unterstützende Nachsorgearbeit aufnehmen zu können, benötigte das Team mehrere Lehrgänge.

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Abberufen und berufen: neue Führungskräfte im Lüneburger Ortsverband

Beim Antreten zum Dienstgebinn am Abend des 25. Mai wurde es offiziell: Der bisherige Zugtruppführer und stellv. Zugführer des Technischen Zuges, Riccardo Rieder, verlässt unseren Ortsverband, da er aus beruflichen und privaten Gründen weiter in den Norden zieht. Der Hamburger Jung trat 2007 noch während seines Studiums in München ins THW ein. Im darauf folgenden Jahr wechselte er als Bergungshelfer in den Lüneburger Ortsverband. Bereits ein Jahr später wurde er zum Zugtruppführer berufen. So ein Zugtrupp ist als Führungseinheit für die taktische und organisatorische Abwicklung des Einsatzes verantwortlich, er ist quasi der verlängerte Arm des Zugführers. In Rieders Lüneburger Zeit fallen z.B. der Großbrand bei Zajons Logistik in Melbeck, das 2013er Elbehochwasser und der Brand des Lösecke-Hauses am Lüneburger Stintmarkt.

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Neuzugang in unserer Garage: eine rote Giraffe

Dank der Giro-Privileg-Kunden, die den Wunsch unseres Helfervereins, einen Hubsteiger-Anhänger zu beschaffen, bei der letztjährigen „Das tut Gut“-Aktion der Sparkasse goutierten, wird es ab sofort etwas enger in unserem Garagentrakt. In der vergangenen Woche wurde der Vorstand des Helfervereins mit dem Anbieter einer gut gepflegten Gelenkarbeitsbühne handelseinig. Ihre maximale Arbeitshöhe beträgt zwölf Meter. Der rote Originallack wird bald Geschichte sein, aber zunächst muß das angedachte Ausstattungskonzept ausgearbeitet und die richtige Scheinwerferbestückung ausgewählt werden – denn primär soll der Anhänger zur großflächigen Beleuchtung eingesetzt werden.

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Grußwort des Ortsbeauftragten zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

Liebe Besucherinnen und Besucher von thw-lueneburg.de,

wieder einmal lässt der Winter auf sich warten, den Heiligabend begehen wir bei frühlingshaften Temperaturen. Mir erscheint in solchen Momenten der Klimawandel doch sehr real. Denn normal ist so etwas meines Erachtens nicht, auch wenn es immer noch Menschen gibt, die dies nicht wahrhaben wollen. Doch dessen ungeachtet neigt sich auch dieses Jahr wieder dem Ende zu. Nach meinem Eindruck läuft die Zeit immer schneller. Wo sind sie geblieben, die Wochen und Monate des Jahres 2015? Schon traditionell nutze ich die letzten Tage vor Weihnachten und lasse noch einmal das Jahr in Ruhe Revue passieren und blicke darauf, was wir alles erreicht und erlebt haben. Obwohl, ganz ruhig ist es nie wirklich. Dem Tempo, das in unserer Gesellschaft heute vorherrscht, kann man sich nicht wirklich entziehen.

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Einbau abgeschlossen: In allen Fahrzeugen des THW-Geschäftsführerbereichs Buxtehude funkt man nun digital

Der Hochwassereinsatz 2013 war in unserem Einsatzabschnitt kommunikationsmäßig eine THW-Premiere: Erstmals funkte das Technische Hilfswerk flächendeckend während eines Großeinsatzes ausschließlich mit Digitalgeräten – seitenlange Erfahrungsberichte waren die Folge. Die damals für viele in unserem Landkreis eingesetzte Helferinnen und Helfer noch neue Technik ist inzwischen überall in der Republik verbreitet, auch beim THW. Im vierten Quartal 2015 wurde aufgrund der räumlichen Situation und seiner zentralen Lage unser Ortsverband als Standort gewählt, in dem alle Fahrzeuge des Geschäftsführerbereichs Buxtehude auf die aktuelle Kommunikationstechnik umzurüsten waren.

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Der Hercules: Neues altes Einsatzfahrzeug ergänzt unseren Fuhrpark

Aufgrund der Einsatztätigkeit im Zuge der Flüchtlingshilfe während der letzten Wochen, dem Endspurt für die Grundausbildungsprüflinge und weil generell bei uns immer viel los ist, rückte eine Meldung leider immer wieder in den Hintergrund: Das Lüneburger THW konnte im letzten Monat einen Fuhrpark-Zuwachs verzeichnen! Neu im Bestand ist ein 35 Jahre altes Gelände-Motorrad der Marke Hercules. Die 12-PS-starke Enduro wurde 1980 auf die Bundeswehr erstzugelassen und gelangte nach ihrer Ausmusterung zum Katastrophenschutz des Landes Nordrhein-Westfahlen.

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Hoher Besuch: Ortsbeauftragter Perkun durch Landesbeauftragten Dunger ausgezeichnet

Am 13. August besuchte der Landesbeauftragte für das Technische Hilfswerk in Bremen und Niedersachsen, Ralph Dunger, unseren Ortsverband. Im Gepäck hatte er die Auszeichnung und Urkunde zur 25-jährigen Mitgliedschaft unseres Ortsbeauftragten Ingo Perkun. Perkun trat 1990 im Alter von 14 Jahren in unsere Jugendgruppe ein und findet seitdem ungebrochen Gefallen am ehrenamtlichen Helfen – mittlerweile in seiner zweiten Amtszeit als von uns auf fünf Jahre gewähltem Ortsbeauftragten. Dunger hob in einer kurzen Ansprache das dauerhaft hohe Engagement Perkuns für das THW im Allgemeinen und seine hiesige Helferschaft im Besonderen hervor. Aber auch der gesamte Ortsverband, der bereits viele Helferinnen und Helfer mit überörtlichen und internationalen THW-Betätigungen hervorbrachte, fand seine Anerkennung.

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Grußwort des Ortsbeauftragten zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

Liebe Besucherinnen und Besucher von thw-lueneburg.de,

eine junge Frau zeigt Zivilcourage und bezahlt dafür mit dem Leben. Sicher haben wir alle diesen Vorfall in den Medien verfolgt. Nicht zum ersten Mal hören wir davon, dass Menschen ihr Leben verlieren, weil sie anderen helfen wollten. Manchmal sind es auch Menschen, die einfach nur den Zorn eines anderen auf sich gezogen haben. Weil sie anders aussahen, anders lebten oder die zur falschen Zeit am falschen Ort waren.

Obwohl niemand von uns dabei gewesen ist und den genauen Ablauf kennt, dürfte klar sein: so etwas darf es in unserer Gesellschaft nicht geben. Ich beobachte jedoch schon seit längerer Zeit, dass der Umgang miteinander immer aggressiver wird. Die Ellenbogengesellschaft bahnt sich ihren Weg. „Erst ich und dann die anderen“ scheint heute das Motto vieler Menschen zu sein. Immer mehr Menschen lassen auch jegliche Umgangsformen vermissen. Das Sprechen in ganzen Sätzen, ein höfliches „Guten Tag“ oder „Bitte“ und „Danke“ scheinen viele nicht mehr zu kennen. Anstatt sich aber darüber Gedanken zu machen, wird gegen eine Islamisierung des Abendlandes demonstriert.

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Richtig wichtig: regelmäßige Prüfung unserer Gerätschaften

Ein jedes Auto muß regelmäßig technisch überprüft werden, um weiterhin im Straßenverkehr bewegt werden zu dürfen. Das ist bei unseren Einsatzfahrzeugen nicht anders. Der Unterschied liegt in der Beladung: Während bei anderen Wagen lediglich die Verbandskästen einer Kontrolle unterzogen werden, muß bei uns regelmäßig auch der Zustand jeder einzelnen Gerätschaft im Hinblick auf die weitere Einsatzfähigkeit untersucht werden. Für die Anschlagmittel wie Ketten, Schäkel, Drahtseile, Greifzüge und Rundschlingen unserer beiden Bergungsgruppen war es heute wieder einmal soweit: Der Materialerhaltungstrupp der Fachgruppe Logistik aus Kutenholz rückte an zur vorgeschriebenen Sachkundigenprüfung.

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Personalwesen: Neue Berufungen im Lüneburger Ortsverband

Einen großen Stapel Urkunden hatten unser Ortsbeauftragter Ingo Perkun und Zugführer Michael Bahr am 07. August vor den angetretenen Helferinnen und Helfern abzuarbeiten:

Vera Freienberg und Stefanie Perkun wurden mit Wirkung vom 02. Juni zu unseren neuen Verwaltungshelferinnen berufen. Beide nahmen diese Tätigkeit bereits im Vorfeld erfolgreich wahr. Herzlichen Glückwunsch und nun auch offiziell: Willkommen im Bürotrakt, Ihr zwei!

Von der Position des Führers des Verpflegungstrupps abberufen wurde Alexander Bremer. Er leitete den Logistiktrupp Verpflegung für dreieinhalb Jahre. Der Feldküchencrew wird Bremer als Helfer mit großem Erfahrungsschatz erhalten bleiben.

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Bundestagsabgeordnete Dr. Verlinden besuchte den Lüneburger Ortsverband

Gestern besuchte Dr. Julia Verlinden, Bundestagsabgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen des Wahlkreises Lüneburg unseren Ortsverband. Sie informierte sich über den Aufbau der zu 99% durch Ehrenamt getragenen Bundesanstalt THW, die Einsatzmöglichkeiten im In- und Ausland sowie die Situation der 136 Helferinnen und Helfer hier im Ortsverband.

Ortsbeauftragter Ingo Perkun, sein Stellvertreter Godeke Klinge, Zugführer Michael Bahr sowie Olaf Braasch, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit, empfingen Frau Dr. Verlinden und ihre Mitarbeiterin des Lüneburger Regionalbüros, Frau Sabine Brunke-Reubold. Während des knapp zweistündigen Rundgangs durch den Ortsverband wurde auch intensiv über aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen diskutiert.

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Das THW Lüneburg trauert um seinen Ausbildungsbeauftragten a. D. Arno Gallmeister

Arno Gallmeister, unser ehemaliger Ausbildungsbeauftragter, ist tot. Er verstarb am 6. April 2014 im Alter von 78 Jahren. Arno trat im November 1961 in den Ortsverband Lüneburg ein. Bereits im Januar 1965 wurde er zum Gruppenführer im Katastrophendienst berufen und absolvierte im Mai einen Lehrgang für Zugführer im Technische Dienst.

Ab Dezember 1974 engagierte er sich außerdem als Prüfer der Grundausbildung im damaligen Geschäftsführerbereich Lüneburg und darüber hinaus. Im Juli 1978 wurde Arno zum Ausbildungsleiter des damaligen Bergungszuges ernannt. Dessen Führung übernahm er im Januar 1980 und hatte diese bis zum Dezember 1983 inne. Der Bereich der Ausbildung wurde schließlich zu seinem Steckenpferd, denn im Anschluss an seine Tätigkeit als Zugführer konzentrierte er sich voll auf seine Aufgabe als Ausbildungsleiter für den Ortsverband und wirkte außerdem ab 1985 in der Technischen Einsatzleitung des Landkreises Lüneburg mit.

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Das THW Lüneburg wünscht „Frohe Weihnachten“

Liebe Besucherinnen und Besucher von thw-lueneburg.de,

Eins, zwei, drei! Im Sauseschritt läuft die Zeit; wir laufen mit.“ – Wer kennt es nicht, dieses Zitat von Wilhelm Busch? Und so liegt auch dieses Jahr fast schon wieder hinter uns. Nur noch wenige Tage trennen uns noch vom Jahreswechsel. Der Schnee lässt mal wieder auf sich warten, aber vielleicht ist das auch besser so. Mit „Christian“ und „Xaver“ liegen die beiden ersten Herbststürme bereits hinter uns. In Zukunft sollen uns solche Ereignisse ja häufiger treffen. Aber unser Hilfeleistungssystem in Deutschland ist auch darauf vorbereitet. Und es ist gut zu wissen, dass unsere Feuerwehr dabei auch die 40.000 aktiven THW-Helferinnen und -Helfer nicht vergisst. Schließlich wäre es unverantwortlich, dieses Potential an motivierten und engagierten Menschen nicht zu nutzen.

Gerade im Landkreis Lüneburg pflegen wir jedoch einen guten und intensiven Umgang miteinander.

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