THW nimmt an Unterweisung des ABC-Zuges teil

Seit einigen Jahren bietet der ABC-Zug des Landkreises Lüneburg eine weit gefächerte Unterweisung im Bereich der ABC- Einsätze nach der Feuerwehrdienstvorschrift FwDV 500 an. ABC- Lagen sind Einsätze, bei denen besondere Gefahren im atomaren, biologischen oder chemischen Bereich vorhanden sind. Im THW wird dafür die bedeutungsgleiche Bezeichnung CBRN (chemisch, biologisch, radioaktiv und nuklear) verwendet. Dieser Lehrgang richtet sich hauptsächlich an Feuerwehrleute der Gefahrgutgruppen. In diesem Jahr wurde auch der THW OV Lüneburg eingeladen, an der Unterweisung teilzunehmen. Diese Ausbildung, die sich auf acht Abend- sowie zwei Samstagsdienste verteilte, absolvierten somit auch insgesamt vier Mitglieder des THW Lüneburg aus dem Zugtrupp, den beiden Bergungsgruppen und der Fachgruppe Ortung.

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Verstärkung des Teams: unsere Helferanwärter bestehen Grundausbildungsprüfung

Der Umgang mit Tauchpumpe, Stromerzeuger, Binde- und Arbeitsleinen oder Trennschleifer wird in der Grundausbildung des THW genauso vermittelt z.B. wie die Handhabung von hydraulischem Rettungsgerät oder das korrekte Einscheren eines Greifzugs zum Bewegen schwerer Lasten. Außerdem beinhaltet die Ausbildung der angehenden THW-Helferinnen und -Helfer auch einen nicht zu knappen Theorieteil, in dem z.B. auch auf die Unfallverhütungsvorschriften eingegangen wird. Am Ende der Grundausbildung wird das erworbene Fachwissen mit einer kurzen schriftlichen und umfangreichen praktischen Prüfung abgefragt.

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Nachtübung

Nieselregen, stürmischer Westwind, aufgeweichter Waldboden, unübersichtliches Gelände und stockduster da draußen. Andere klappen die Fensterläden zu, drehen die Heizung höher, legen die Füße hoch und greifen zur Fernbedienung – wir nicht:

Am gestrigen Dienstabend fuhren unsere zwei Bergungsgruppen ins Trümmergelände des Standortübungsplatzes und trainierten das Hand-in-Hand-Arbeiten im Einsatzfall.

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Stromexperten des THW kamen hoch hinaus

Am vergangenen Sonnabend wurde beim Lüneburger THW eine Lehrveranstaltung für die Elektroversorgungs-Fachgruppen im Landesverband Bremen, Niedersachsen abgehalten. 29 Helferinnen und Helfer der Ortsverbände Sarstedt, Norden, Bad Lauterberg, Nordhorn sowie der gastgebenden E-Gruppe hatten den ganzen Tag über drei von den Lüneburger THW-Stromspezialisten gestellte Aufgaben abzuarbeiten.

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Alle drei Lüneburger Helferanwärter bestehen Grundausbildungsprüfung in Rotenburg

Der Umgang mit Tauchpumpe, Stromerzeuger, Leinen und Trennschleifer wird in der Grundausbildung des THW genauso vermittelt z.B. wie die Eigensicherung im Straßenverkehr, die Handhabung der hydraulischen Rettungsschere und ihres Bruders, des -spreizers, das Einbinden von Verletzten auf einer Trage oder die korrekte Seilinstallation im Greifzug. Außerdem beinhaltet die Ausbildung der angehenden Helferinnen und Helfer auch einen nicht zu knappen Theorieteil. Am Ende der Grundausbildung wird das erworbene Fachwissen mit einer kurzen schriftlichen und umfangreichen praktischen Prüfung abgeklopft.

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Fortbildung in Hildesheim für Trinkwasserexperten der THW-Auslandshilfe

Am 11. und 12. Juni nahmen die beiden Trinkwasserexperten unseres Ortsverbandes, Michael Bahr und Rainer Gruber, an einer Ausbildung der „Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland“ (SEEWA) teil. Hierzu trafen sich rund 30 Helferinnen und Helfer aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen beim Hildesheimer THW. Im Mittelpunkt der Ausbildung stand der Umgang mit der „Kärcher WTC 5000“, einer neue Trinkwasseraufbereitungsanlage, die das THW zukünftig bei Auslandseinsätzen einsetzen will.

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Löschen von Bränden: Bergungsgruppe von Feuerwehrkräften weitergebildet

„Umgang mit Feuerlöschern“ stand am Abend des 7. April auf dem Dienstplan unserer Ersten Bergungsgruppe. Was lag aufgrund der guten Kontakte zur hiesigen Feuerwehr näher, als sich hierfür die ortsansässigen Fachmänner in die Dorette-von-Stern-Straße zu holen? Daniel Römer, als Pressesprecher in erster Linie für die Öffentlichkeitsarbeit der Lüneburger Wehr zuständig, kam der Anfrage gerne persönlich nach und führte gemeinsam mit seinem Kameraden Sascha Jagau durch die Ausbildungsveranstaltung. Es sollte ein ausgewogener Wechsel von Theorie und Praxis, Vorführungen und Mitmachteilen werden.

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Deutsch-luxemburgische Einsatznachsorge gefestigt

Zum fünften Partnerschaftstreffen kamen am ersten November-Wochenende das Einsatznachsorgeteam (ENT) des THW-Landesverbandes Bremen, Niedersachsen (LV HBNI) sowie eine Delegation der „Groupe de Support Psychologique“ (GSP) des Luxemburger Zivilschutzes zusammen. Zwischen beiden Teams besteht seit 2011 eine Partnerschaft, die in jährlichen Treffen weiter ausgebaut wird. Aus dem Ortsverband Lüneburg nahm in seiner Einsatznachsorge-Funktion als Psychosoziale Fachkraft der stellvertrete Ortsbeauftragte Godeke Klinge teil (auf dem Gruppenfoto ganz rechts stehend). Klinge bekleidet im ENT HBNI außerdem den Posten des stellvertretenden Teamleiters.

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Üppige Verstärkung für den Technischen Zug: Acht Helferanwärter/innen legen Grundausbildungsprüfung ab

17 Helferanwärter/innen aus mehreren Ortsverbänden unseres Geschäftsführerbereiches traten gestern zur theoretischen und praktischen Grundausbildungsprüfung in Lüchow an. Neun von ihnen kamen aus unserem Ortsverband, acht bestanden – zwei sogar fehlerfrei! Eine unserer Anwärterinnen bestand den praktischen Teil, muß jedoch in Theorie noch einmal nachgeprüft werden. Die Aktiven unseres Ortsverbandes freuen sich mit den Prüflingen über das tolle Ergebnis und auf die personelle Verstärkung in den einzelnen Gruppen. Unser Dank geht an den Ausbilder Michael Habig, der wieder einmal ein guter Lehrmeister war.

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Sommerlager der Minis, Strom fürs Rollerrennen und Erste Hilfe für alle

Dieses Wochenende hatte es mal wieder in sich: Bereits am Donnerstagabend rückte die Fachgruppe Elektroversorgung ab, um zum sechsten Mal in Folge das 24-Stundenrennen für Motorroller in Hanstedt II (LK Uelzen) mit Strom zu versorgen. Beim Auf- und Abbau Leitungsnetzes wurden die Strommacher aus Fahrzeughalle IV von Kräften unserer Ersten Bergungsgruppe unterstützt. Als unsere Ehrenamtlichen nach getaner Arbeit am Sonnabendabend wieder in den Ortsverband einliefen, waren unsere Minis gerade eingeschlafen. Von Freitagnachmittag bis Sonntagvormittag hielten wir nämlich zum Abschluß der Sommerferien für unsere Kleinsten, die „THW-Minis“ im Grundschulalter, ein Sommerlager ab. Und weil bedingt durch diese beiden Veranstaltungen sowieso gerade viele THW-Kräfte durch die Unterkunft liefen, hatten wir für den Sonnabend gleich noch die alle zwei Jahre wiederkehrende Auffrischung in Erster Hilfe angesetzt.

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Deutschland stöhnt unter der Hitzewelle, THW-Kräfte bilden sich trotzdem emsig weiter

Ausgerechnet einer der heißesten Tage seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen 1881 stand aus Lüneburger THW-Sicht ganz im Zeichen der Fort- und Weiterbildung. Während die Zweite Bergungsgruppe auf unserem Hof den Umgang mit Sauerstofflanze und Kernbohrgerät trainierte und sich die Jugendbetreuer auf Landesverbandsebene zur Tagung auf dem Hannoveraner Messegelände versammelten, fuhren drei unserer Helfer der Fachgruppe Elektroversorgung mit ihrem LKW-Gespann die A7 noch ein Stück weiter bis nach Sarstedt. Dort stand ein Ausbildungstag für E-Gruppen an. Hier der Bildbericht des gastgebenden Ortsverbandes südlich unserer Landeshauptstadt:

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Hilfe für Helfer: Symposium der THW-Einsatznachsorgeteams

Ganz im Zeichen des Erfahrungsaustausches stand das fünfte Symposium der Einsatznachsorgeteams (ENT) des Technischen Hilfswerks vom 6. bis 8. März an der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Auch das ENT des Landesverbandes Bremen, Niedersachsen (ENT HB/NI) war zu diesem Treffen angereist. Der stellvertretende Ortsbeauftragte unseres Ortsverbandes, Godeke Klinge, ist seit Gründung des bremisch-niedersächsischen ENT 2006 als Psychosoziale Fachkraft und stellvertretender Leiter in der Hilfe für Helfer engagiert.

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Minigruppenleiterin zur Fachreferentin ernannt und Technischer Zug erhält Nachwuchs: Lüneburger Junghelfer legen erste Kombiprüfungen Niedersachsens ab

Grund zum Jubeln haben die Junghelfer Marvin, Silvio und Melvin (v.l.n.r.): Am 7. März legten sie in Rotenburg (Wümme) zusammen mit weiteren Nachwuchskräften des THW-Geschäftsführerbereichs Buxtehude die Leistungsabzeichen der THW-Jugend ab. Die drei siebzehnjährigen Lüneburger traten dieses Jahr in der Leistungsstufe Gold an und ließen sich zusätzlich auch in der THW-Grundausbildung prüfen. Die Möglichkeit dieser Kombinationsprüfung gibt es seit drei Jahren, als die auf einander aufbauenden Leistungszeichen der THW-Jugend in Bronze, Silber und Gold bundeseinheitlich geregelt wurden. Marvin, Silvio und Melvin sind nun die ersten THW-Junioren Niedersachsens, die nach diesem Regelwerk auch automatisch ihre Einsatzbefähigung erhalten.

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Frische-Tage beim Lüneburger THW: frische Helfer, frische Fahrer, frische Impfungen

Zeitweise ging es recht eng auf unserem Schirrhof zu, denn zwischen den aufgefahrenen Kleinbussen und Lastwagen für die Ausbildung von über 20 Kraftfahrern unseres Geschäftsführerbereiches kämpften die Grundausbildungs-Prüflinge an mehreren Stationen um nötige Punkte. Nachmittags stand fest: Alle sechs Angetretenen bestanden die praktischen Aufgaben (unsere Lüneburger Damen sogar mit voller Punktzahl!), ein einziger Prüfling wird den Theorieteil noch einmal wiederholen müssen. Herzlichen Glückwunsch in die Runde und Dank an die Ausbilder; mit uns freuen sich die Ortsverbände Buxtehude und Rotenburg über frische Helfer. Und der OV Hamburg-Nord, denn mit der bestandenen Prüfung im Gepäck wechselt die frischgebackene THW-Helferin Andrea Behn von unserer kleinen Hansestadt in die große nebenan. Mach’s gut, altes Riff, vielleicht denkst Du zwischendurch ja mal an den kleinen, fast familiären THW-Ortsverband aus Deinen Anfangstagen zurück.

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Ein neuer Ort entsteht: Fertigstellung von „BR 500 Nord“ in 72 Stunden

BR 500? Das ist die Abkürzung für „Bereitstellungsraum 500“, ein neues Unterbringungssystem für Katastro-phenschutzhelfer/innen, das das THW entwickelt und nun in Bruchhausen-Vilsen südlich von Bremen zum ersten Mal in Betrieb genommen hat. Vereinfacht gesagt, entsteht auf der grünen Wiese eine Zeltstadt für 500 Personen, dazu alles nötige zur Regelung aller menschlichen Bedürfnisse sowohl der untergebrachten Helfer/innen als auch des Betriebspersonals: Toiletten, Duschmöglichkeiten und Verpflegung, dazu natürlich noch Parkplätze, Stromversorgung, Beleuchtung, tägliche Ver- und Entsorgung des Geländes. Weiterhin gehören auch Informationsverbreitung und Pressebetreuung sowie die psychosoziale Betreuung aller Bewohner dazu. Eine weitere Abteilung kümmert sich um Fahrzeuge und Geräte, sie umfasst eine komplette Kfz-Werkstatt, eine Tankstelle und eine Ausgabestelle für Verbrauchsgüter.

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Prüfung bestanden! Zwei neue Verwaltungskräfte im OV-Stab

Am 15. Mai wurden Vera Freienberg und Stefanie Perkun vorläufig auf die Positionen der Verwaltungs-beauftragten berufen. Sie unterstützen von nun an die Arbeit im Stab unseres Ortsverbandes an wichtiger Stelle. Vorangegangen war die von beiden bestandene „Angepaßte Grundausbildung“ beim OV Kutenholz, herzlichen Glückwunsch! Diese Form der abgespeckten Basisausbildung und Prüfung wurde vor noch nicht allzu langer Zeit für Ehrenamtler ins Leben gerufen, die keine Positionen im tatsächlichen Einsatzgeschehen besetzen werden. Mit den Absolventinnen Freienberg und Perkun wurde diese Art der Basisausbildung nun erstmals im OV Lüneburg angewandt.

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Hilfe für Helfer: Das Einsatznachsorgeteam stellt sich unseren THW-Azubis vor

Wenn Einsätze seelisch belastende Eindrücke hinterlassen, leerte man früher mit den Kameraden eine Flasche Schnaps und klopfte große Sprüche. Diesem Harter-Mann-Gehabe mit seiner unausweichlichen Verdrängung von Gesehenem und Erlebtem wird seit längerem auch beim Technischen Hilfswerk erfolgreich begegnet: Die Einsatznachsorgeteams (ENT) bieten Hilfe und Unterstützung an, um belastende Situationen besser verarbeiten zu können. In Einzel- oder Gruppengesprächen werden Erlebnisse aufgearbeitet. Die Teams setzen sich aus den Peers (speziell geschulten Helferinnen und Helfern) sowie psychosozialen Fachkräften zusammen und stehen direkt nach Katastrophen oder Unfällen zur Verfügung, um die Einsatzkräfte seelisch auffangen zu können.

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SEEWA: Die international aktiven Trinkwasseraufbereiter des THW trainierten in Lüneburg

Wer am gestrigen Sonnabend durch den südlichen Abschnitt des Lüneburger Kurparks schlenderte, sah blau gekleidete Männer mit rot-weiß-gestreiften Stangen über die grünen Wiesen gehen: THW-Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) übten sich in Landvermessung, Gefällebestimmung und Entfernungsberechnung. Was auf den ersten Blick nicht ganz so viel mit der Trinkwasserversorgung in Katastrophenregionen zu tun hat, ist dennoch ein wichtiger Baustein für die weltweite Hilfe des THW. Denn der richtige Umgang mit Theodolit, Winkelprisma, Fluchtstab und Nivellierlatte ist immer dann gefragt, wenn die „Water People“ des Technischen Hilfswerks in verheerten Gebieten Wasserleitungen verlegen wollen oder Brunnen zu bauen haben.

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Leistungsabzeichenabnahme im Ortsverband Kutenholz

 Am Samstag, den 08.03.2014, richtete der THW-Ortsverband Kutenholz eine Abnahme des Leistungsabzeichens der THW Jugend aus. Das Leistungsabzeichen gibt es in den drei Stufen Bronze, Silber und Gold. Die theoretischen und praktischen Aufgaben ähneln denen der Grundausbildung. Für die Stufen Silber und Gold ist die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs erforderlich. Die Stufe Gold deckt bereits einen Großteil der Grundausbildungsprüfung ab, sodass nur noch die altersbedingt nicht erlaubten praktischen Aufgaben zusätzlich  in einer Kombinationsprüfung abgelegt werden. Zusätzlich muss hierfür bei der Prüfung ein Mitwirken an einem Gemeinschaftsprojekt im Ortsverband präsentiert werden.

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Alle neune! Nun sind sämtliche Prüflinge der Grundausbildungsgruppe im aktiven Dienst

Es war reines Pech. Pech und eine in der gleichen Woche angesetzte Führerscheinprüfung, die einen unserer zur Basisprüfung gemeldeten Helferanwärter am 26. Oktober durch den theoretischen Teil fallen ließ. Wie bereits berichtet, schickten wir Lüneburger mit neun Prüflingen die größte Anwärtergruppe seit dem Ende des Kalten Krieges nach Uelzen. Alle bestanden den praktischen Teil, einer mußte jedoch in Theorie nachgeprüft werden. Und dieser Nachholtermin war am 21. November. Unser Nachzügler bestand ihn (wie übrigens auch seine Führerscheinprüfung) und konnte daher an diesem Donnerstag ebenfalls mit der Urkunde in der Hand offiziell von der Ausbildungsgruppe in den Technischen Zug versetzt werden. Unsere anderen sieben Helferanwärter und unsere einzige Anwärterin wurden bereits am 07. November im Rahmen eines kleinen aber feierlichen Rituals in die Teileinheiten aufgenommen.

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