Tinglev abgearbeitet, alle Personen geborgen: Fachgruppe Ortung gibt erstes Auslands-Gastspiel

Vorbildliches Dänemark: Das Civilforsfaret-Übungsgelände „Atleborg“ der Beredskabsstyrelsen Teknisk Skole in Tinglev/Syddanmark sucht in Größe und Darstellungsmöglichkeit verschiedener Schadenslagen auch in den Nachbarländern seines Gleichen.

Geschocktes Dänemark: Am Freitagmorgen ereignete sich in einer grenznahen Munitionsfabrik eine Explosion, die eine Kettenreaktion auslöste – die Neu- und Altstadt Atleborgs liegen in Trümmern!

Atem-anhaltendes Dänemark: Aufgrund der großflächigen Zerstörungen wurde internationale Hilfe durch das Technische Hilfswerk angefordert, rund 160 Ehrenamtliche aus fünf Landesverbänden finden sich im Flensburger Bereitstellungsraum ein. Es handelt sich um Ortungsspezialisten und Bergungsgruppen sowie Zugtrupps zur Einsatzkoordinierung.

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Fortbildung in Hildesheim für Trinkwasserexperten der THW-Auslandshilfe

Am 11. und 12. Juni nahmen die beiden Trinkwasserexperten unseres Ortsverbandes, Michael Bahr und Rainer Gruber, an einer Ausbildung der „Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland“ (SEEWA) teil. Hierzu trafen sich rund 30 Helferinnen und Helfer aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen beim Hildesheimer THW. Im Mittelpunkt der Ausbildung stand der Umgang mit der „Kärcher WTC 5000“, einer neue Trinkwasseraufbereitungsanlage, die das THW zukünftig bei Auslandseinsätzen einsetzen will.

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Bundesinnenminister dankt THW-Kräften für Auslandseinsätze – auch zwei Lüneburger unter den Gästen

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière empfing an diesem Montag in Berlin rund 260 Helferinnen und Helfer des THW, deren Arbeitgeber sowie Botschafter verschiedener Länder, in denen das THW zuletzt tätig war. Er würdigte damit das ehrenamtliche Engagement der Einsatzkräfte während der Auslandseinsätze im vergangenen Jahr. Vom Lüneburger THW-Ortsverband waren Rainer Gruber und Anna Abraham der Einladung de Maizières gefolgt.

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Helferin Abraham aus Einsatz in Westafrika gesund und munter zurückgekehrt

Mitte Dezember flog sie ab, beging Weihnachten und den Jahreswechsel quasi in Rufweite des Äquators und half in tropischer Hitze im Kampf gegen Ebola: Unsere Zugtrupphelferin Anna Abraham unterstütze knapp vier Wochen lang als THW-Logistikkraft die Eindämmung der Ebola-Epidemie seitens der Vereinten Nationen (United Nations, UN). In Accra, der Hauptstadt Ghanas, bauten die UN ein bereits bestehendes Lager zur Zentrale der UNMEER (United Nations Mission for Ebola Emergency Response) aus, um aus diesem ebolafreien Land heraus die Eindämmung der Krankheit in Westafrika zu koordinieren. Die UNMEER wurde nach entsprechenden UN-Resolutionen am 19. September des vergangenen Jahres gegründet. Abrahams Schreibtisch stand in dieser Zentrale. Durch ihre Hände gingen z.B. die Beschaffungen von dringend benötigten LKW, Desinfektionsmitteln und Stromgeneratoren. Auch 400 geländefähige Motorräder mit Kühlboxen als Topcase half sie anzuschaffen.

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Lüneburger SEEWA-Helfer Gruber aus Bosnien-Einsatz zurückgekehrt

Heute Abend landete unser Helfer Rainer Gruber wieder wohlbehalten in Hamburg. Gruber war aufgrund seiner Mitgliedschaft im THW-Modul „Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland“ (SEEWA) seit dem 22. Mai in Bosnien eingesetzt.  Sehr starke Regenfälle hatten weite Teile Bosnien-Herzegowinas und Serbiens überflutet, in den Bergen kam es zu Erdrutschen. Das THW half umgehend und schickte zunächst HCP-Module (High Capacity Pumpings = Hochleistungspumpen) in die Katastrophenregionen, um die Wassermassen wieder zurück in die Flüsse zu pumpen. Die Bevölkerung benötigte aber ebenfalls sauberes Trinkwasser: Einsatz für die SEEWA. Streckenweise waren rund 100 THW-Kräfte auf dem Balkan im Einsatz.

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Lüneburger THW-Helferin bei der Katastrophenschutzübung „Prometheus 2014“ der EU in Athen

Extrem hohe Temperaturen, seit Wochen ausbleibender Regen, entstehende Brände und Vollbrände sowohl in bewaldeten Regionen als auch in Industriegebieten. Ein durchaus bekanntes Szenario für Griechenland. Dennoch  – oder gerade deswegen – erscheint es notwendig, bestmöglich auf eine solche Situation reagieren zu können. Eine der bisher größten Übungen weltweit, die „EU Prometheus 2014“, trug diesem Ziel Rechnung. Weit über 1.000 Teilnehmer aus unterschiedlichen europäischen Ländern übten in Athen vom 01. bis 04. Juni sowohl praktisch als auch, im Sinne gelungener Koordination, mit theoretischen Übungseinspielungen.

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Trinkwasser für die überschwemmten Regionen: erster Lüneburger Helfer im Bosnien-Einsatz

Erst letzte Woche bedankte sich der Bundesinnenminister Dr. de Maiziere bei ihm und 130 weiteren Ehrenamtlichen, die in den vergangenen 24 Monaten für das Technische Hilfswerk im Ausland aktiv waren, schon geht er in den nächsten Einsatz:

Rainer Gruber, Trinkwasserspezialist vom Lüneburger Ortsverband der Bundesanstalt THW, wird in den frühen Morgenstunden des 22.05. zum Hamburger Flughafen gebracht, um mit dem ersten Flieger nach Stuttgart zu gelangen.

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Auch drei Lüneburger in Berlin: Bundesinnenminister dankt den THW-Kräften der letzten vier Auslandseinsätze

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière empfing am 13.05.14 in Berlin rund 130 THW-Kräfte und dankte ihnen für ihr Engagement während der jüngsten Auslandseinsätze in Jordanien, der Region Kurdistan-Irak, auf den Philippinen und in Slowenien. Bei dem Empfang waren auch zahlreiche Arbeitgeber anwesend. Ihnen sprach der Bundesinnenminister seinen Dank für ihre Bereitschaft aus, die Helferinnen und Helfer des THW für Einsätze freizustellen.

Katastrophen und humanitäre Notlagen führten die THW-Helfer und Helferinnen im vergangenen Jahr in vier verschiedene Länder, um Menschen in Not zu helfen.

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SEEWA: Die international aktiven Trinkwasseraufbereiter des THW trainierten in Lüneburg

Wer am gestrigen Sonnabend durch den südlichen Abschnitt des Lüneburger Kurparks schlenderte, sah blau gekleidete Männer mit rot-weiß-gestreiften Stangen über die grünen Wiesen gehen: THW-Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) übten sich in Landvermessung, Gefällebestimmung und Entfernungsberechnung. Was auf den ersten Blick nicht ganz so viel mit der Trinkwasserversorgung in Katastrophenregionen zu tun hat, ist dennoch ein wichtiger Baustein für die weltweite Hilfe des THW. Denn der richtige Umgang mit Theodolit, Winkelprisma, Fluchtstab und Nivellierlatte ist immer dann gefragt, wenn die „Water People“ des Technischen Hilfswerks in verheerten Gebieten Wasserleitungen verlegen wollen oder Brunnen zu bauen haben.

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Philippinen-Einsatz: Unser erster SEEWA-Helfer ist zurück

Der THW-Einsatz auf der am 8. November letzen Jahres vom Taifun „Haiyan“ verheerten Insel Bantayan ist nahezu abgeschlossen: Die Brunnen sind instandgesetzt, mit Chlordosierungsanlagen und Notstromaggregaten versehen und der örtlichen Verwaltung übergeben worden. Die Trinkwasseraufbereitungsanlage der Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) und das Helfercamp stehen für den Rücktransport in Containern verlastet bereit – und der erste unserer zwei Lüneburger Helfer ist seit gestern früh wieder in heimischen Gefilden. Rainer Gruber, der einen Monat lang als Maschinist und Mechaniker die TWA bediente, steckte trotz leichten Tropenanzugs den Temperatursturz von knapp 50°C genau so locker lächelnd weg wie die 10.500 Kilometer Luftlinie durch allerhand Zeitzonen. Schön, dass Du wieder heil da bist und vor Ort erfolgreich helfen konntest, Rainer!

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Zweiter Lüneburger THW-Helfer auf Bantayan/Philippinen im Einsatz

 In den Morgenstunden des 14. Januar wurde unser Zugführer Michael Bahr zum Hamburger Flughafen chauffiert. Bahr wird für die nächsten zwei Wochen den SEEWA-Einsatz (Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland) des THW auf den Philippinen als Teamleader leiten. Es handelt sich um seinen sechsten Auslandseinsatz. Bereits seit dem 27. Dezember ist unser Zugtrupphelfer Rainer Gruber als Maschinist und Mechaniker in der 10.500 Kilometer entfernten Katastrophenregion im Einsatz.

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THW = technische Hilfe weltweit: erster Lüneburger Helfer Silvester auf Bantayan/Philippinen im Einsatz

 Einer unserer Helfer ist bereits abgeflogen, ein zweiter macht sich startklar für seinen Einsatz auf den Philippinen: Die beiden Trinkwasserexperten Rainer Gruber und Michael Bahr sind Mitglieder der bundesweit aufgestellten SEEWA (Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland). Beide halfen in den letzten Jahren schon mehrfach als „Water People“ in den Katastrophenregionen der Welt, zuletzt im Frühjahr 2010 in Haiti nach einem Erdbeben und im September des gleichen Jahres nach der Überschwemmung in Pakistan. Bei der humanitären Hilfe auf Bantayan handelt es sich für beide Helfer um den sechsten Auslandseinsatz.

Am 8. November wurde die westlich der Hauptinsel Cebu gelegene Insel Bantayan besonders verheerend vom Taifun „Haiyan“ getroffen. Das THW beteiligt sich dort an den internationalen Hilfsmaßnahmen mit der Aufarbeitung von verschmutztem Wasser zu dringend benötigtem Trinkwasser.

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Auslandseinsatz erfolgreich beendet: Lüneburger Helferin aus Jordanien zurückgekehrt

 Vier Wochen technische und humanitäre Hilfe in Jordanien waren zunächst angesetzt, fast sieben wurden schließlich daraus: Der erste Auslandseinsatz unserer Zugtrupphelferin Anna Abraham ist beendet, sie landete am 15. September wohlbehalten in Hamburg-Fuhlsbüttel. Abraham half in Jordanien, bei al Azraq ein zweites Camp mit Wellblechhütten für ca. 100.000 syrische Flüchtlinge aufzubauen (wir berichteten). Eingesetzt war sie als Logistikkraft. Sie war zuständig für all die Kleinigkeiten, die im Camp und für seinen Aufbau unabdingbar waren, die Bandbreite reichte von Sicherheitsstiefeln bis hin zu Wasseruhren. In dieser Position hatte sie durchgehend engen Kontakt mit den einheimischen Händlern. Ein nicht immer einfaches Unterfangen, prallen doch zwei völlig verschiedene Mentalitäten aufeinander. Aber mit der nötigen Scheibe arabsicher Gelassenheit und gutem Verhandlungsgeschick verschaffte sich Abraham schnell den Respekt ihrer Geschäftspartner.

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Syrienkrise: THW entsendet Lüneburger Helferin ins jordanische Flüchtlingslager al Azraq

Unsere Zugtrupp-Helferin Anna Abraham flog heute von Hamburg aus nach Jordanien. Sie unterstützt den weiteren Aufbau des neuen Flüchtlingslagers bei al Azraq administrativ und wird sich vorrangig um die Hintergrundlogistik kümmern.

Das Technische Hilfswerk engagiert sich, finanziert durch das Auswärtige Amt und das Kinderhilfswerk UNICEF, seit letztem Sommer in Jordanien für die Betreuung von syrischen Flüchtlingen. Insgesamt sind seit Beginn des Bürgerkriegs mehr als eine Million Syrer auf der Flucht. Nach Schätzungen der jordanischen Regierung suchten bislang knapp die Hälfte von ihnen Zuflucht in Jordanien.

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THW-Trinkwasserexperten treffen sich in Lüneburg

Am vergangenen Wochenende trafen sich 40 für den Auslandseinsatz vorgesehene THW-Trinkwasserexperten der SEEWA zu einem Ausbildungswochenende im Ortsverband Lüneburg.

Die SEEWA (Schnell – Einsatz – Einheit – Wasser – Ausland) steht für eine operativ-taktische bundesweite Auslandseinheit, mit der das Technische Hilfswerk weltweit schnell auf aktuelle Gefahrenlagen im Bereich der Trinkwasserversorgung reagieren kann. Auch nach dem Erbeben in Haiti vor zwei Jahren war die SEEWA im Einsatz.

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Erdbebengefahr in Chile – THW lehrt richtiges Verhalten

Erdbeben sind in Chile häufig: mehr als 25 Beben mit einer Stärke von 7,0 oder höher wurden in den letzten 60 Jahren registriert. In der nordchilenischen Atacamawüste trainiert das THW mit den Angestellten der Europäischen Südsternwarte (ESO) das richtige Verhalten bei Erdbeben.

Die THW-Experten der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) üben mit den ESO-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern in praktischen Übungen die richtige Reaktion, wenn die Erde bebt. Die Europäische Südsternwarte ist ein europäisches Forschungszentrum von 15 europäischen Staaten. Mit mehreren Teleskopen beobachten die Forscherinnen und Forscher in der Atacamawüste unter klimatisch guten Bedingungen die Sterne über der Südhalbkugel.

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THW bereitet Entsendung eines Einsatzteams nach Äthiopien vor

Im Auftrag der Bundesregierung bereitet das THW die Entsendung eines Einsatzteams nach Äthiopien vor. Im Camp Dolo Ado soll ein Team von 13 Einsatzkräften Hilfe leisten.

Zuvor ist bereits ein Erkundungsteam mit Experten des THW nach Äthiopien gereist, um in Gesprächen mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) Unterstützungsmöglichkeiten durch das THW zu prüfen. Das Erkundungsteam ist zu dem Ergebnis gekommen, dass angesichts des Ausmaßes der Hungersnot hoher Handlungsbedarf besteht und das THW praktische Hilfe leisten kann. Daraufhin hat das Bundesinnenministerium am heutigen Freitag grünes Licht für die Entsendung eines Einsatzteams nach Äthiopien gegeben.

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Lüneburger SEEWA-Helfer proben den Ernstfall

Irgendwo auf der Welt – Helfer der SEEWA im Einsatz und dann passiert etwas, was nicht passieren sollte – ein Helfer verletzt sich. In Deutschland ist schnelle Hilfe sofort möglich, aber in einem von einem Erdbeben zerstörten Land….

„Atmung?“ – „OK!“ – „Bodycheck!“ – „Keine Blutung, Schmerzen in der Brust!“, so  oder so ähnlich waren die Kommandos und Gespräche in einem Waldstück in der Nähe des THW Osnabrück. Das war Samstagnacht, 12.03.2011 – doch von Anfang an.

Wie üblich begann die SEEWA Mitte-Ausbildung am Freitagabend (11.03.2011) mit dem Eintreffen der Helfer aus NRW und Niedersachsen. Aus Lüneburg dabei die Kameraden Rainer Gruber als Mechanical Expert und Jan Plüschke als Chief Of Operations. Diesmal stand auf dem Programm OUTDOOR-Erste- Hilfe für das gesamte Wochenende.

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Erdbeben in Japan: SEEBA bereitet Heimreise vor

Quelle: www.thw.de; Bundesanstalt Technisches Hilfswerk: Das SEEBA-Team hat heute die Verlegung auf einen Flughafen in Japan abgeschlossen. Dort bereiten die Einsatzkräfte derzeit die Abreise nach Deutschland vor. Am Mittwoch wird die Ortungs- und Bergungsausstattung sowie das persönliche Gepäck für die Verladung vorbereitet. Die SEEBA wird voraussichtlich Ende der Woche in Deutschland eintreffen.

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THW SEEBA-Team in Japan eingetroffen

Quelle: www.thw.de; Bundesanstalt Technisches Hilfswerk: Das SEEBA-Team des THW ist in Tokyo gelandet. Insgesamt befinden sich nun 44 THW-Einsatzkräfte in der japanischen Hauptstadt. Ein sechsköpfiges Vorausteam ist bereits seit gestern vor Ort und steht in engem Kontakt mit der deutschen Botschaft sowie den japanischen Behörden, um mögliche Einsatzorte für die Rettungskräfte zu identifizieren und die Botschaft zu unterstützen.

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