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Trick or treat: THW-Nachwuchs im Kürbisgruselfieber

Egal wie man zu Halloween inhaltlich steht, für Kinder und Jugendliche ist es ein großer Spaß. Karneval im Herbst: sich gruselig schminken, furchteinflößend verkleiden, andere erschrecken und selber erschreckt werden. Und spielen Süßigkeiten dabei nicht auch noch eine recht zentrale Rolle? Hervorragend, auf geht´s!

Unsere Jugendgruppe lebte bereits am vergangenen Wochenende gemeinsam mit Junghelfern aus Lohne ihren Gruseltrieb im Heide Park Resort aus. Die Gäste aus dem Kreis Vechta kamen pünktlich zum Mittagessen, anschließend startete der Konvoi nach Soltau zur großen Halloweenshow im Freizeitpark – und die ging bis 22 Uhr. Nach einer Übernachtungsparty in unserem Ortsverband endete der Wochenendbesuch mit einem üppigen Frühstück. Einhellige Meinung: Schön war´s. Das fanden auch die Helferinnen und Helfer unseres Verpflegungstrupps, schließlich galt es, 40 Personen mit warmem Mittagessen (es gab Pfannengyros mit Paprikareis), großem Frühstücksbuffet und Care-Paketen für Ausflug und Rückfahrt zu versorgen. Für unsere Feldköche gab es hier eine schöne Trainingsmöglichkeit unter Realbedingungen.

Unsere Minis nutzten hingegen das heutige Datum, um im Rahmen des Herbstferienprogramms ein Halloween-Frühstück zu zelebrieren. Statt Holz- oder Gesteinsbearbeitung stand daher Rohkostschnitzerei auf dem Dienstplan. So eine eher langweilige Salatgurke schmeckt ja gleich viel besser, wenn man zuvor ein grimmig guckendes Gurkenmonster daraus geschnippelt hat. Auch die gemeine Möhre wächst an Wert, hat man aus ihr ein erst noch niederzuringendes Vitaminmonster geformt. Selbstverständlich erschienen die Gemüseveredler in adäquater Arbeitstracht. Für die richtige Atmosphäre wurden die Jalousien heruntergelassen, die Lampe mit dem dunkelblauen Gespensterlicht angestellt und eine CD mit schaurig-schönem Gewitter-Soundtrack aufgelegt. Mahlzeit, wohl bekomm´s. Und nach der Kürbisnummer beginnt die Grünkohlzeit, Friesenpalme statt Halloween-Grusel. Dann haben die Alten auch wieder ihren Spaß.

Text und Fotos: Olaf Braasch

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