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Atemschutzgeräteträger üben Ernstfall im „Chemielabor“



Am 14.03.09 trafen sich die Atemschutzgeräteträger des OV Lüneburgs zur jährlich vorgeschriebenen Einsatzübung, die von den beiden Gerätewarten Daniel Boguth und Torsten Ueberlein ausgearbeitet wurde.
Die Tätigkeit eines Atemschutzgeräteträgers wird im THW neben der eigentlichen Tätigkeit in einer bestimmten Einsatzeinheit als spezialisierte Zweitfunktion ausgeübt. Nach einer theoretischen Einweisung fuhren die 14 Helfer aus den beiden Bergungsgruppen sowie aus der Fachgruppe Elektroversorgung mit GKW I sowie dem MZKW zum Übungsobjekt, einem Haus auf dem Standortübungsplatz Wendisch Evern.
Hier sollten die Atemschutzgeräteträger ihr theoretisches Wissen in Form einer kleinen Übungslage praktisch anwenden. Angenommene Lage In einem ‚Chemielabor’ kam es zu einer Verpuffung. Die Helfer vor Ort sollten eine vermisste Person sowie Gefahrgutbehälter bergen. Dazu wurde das Haus mit einer Vernebelungsanlage verqualmt. Das Endergebnis der Rettungsübung war zufrieden stellend, kleine Schwierigkeiten wurden durch die gute theoretische Vorausbildung gemeistert. In Zukunft soll die Ausbildung und Inübunghaltung der Atemschutzgeräteträger  weiter intensiviert werden.
Erprobt wurde bei der Übung erstmals eine neue Software zur Atemschutzüberwachung, welche sich als praktikabel erwies.

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