1A umgelegt: Lüneburger THW kippt für Feuerwehr-Übung Gelenkbus auf die Seite

Zwischen dem Bereitschaftzug der Freiwilligen Feuerwehr Lüneburg und den Kameraden der FF Prenzlauer Berg besteht eine intensive Freundschaft. Im jährlichen Wechsel laden sie sich gegenseitig zu Ausbildungswochenenden ein. Am diesjährigen Pfingstwochenende waren wieder einmal die Lüneburger Wehrmänner und -frauen Gastgeber. Für die Umsetzung ihres Übungsszenarios am Sonnabend über die Mittagszeit fragten sie nach Unterstützung bei uns an – eine Bitte, der wir gerne nachkamen.

Für den darzustellenden Verkehrsunfall mit einem Omnibus und zwei PKW halfen unsere Bergungskräfte am Vorabend der Übung, den Gelenkbus fachgerecht

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Streckensicherung für Hamburger Stadtmarathon

Am 26. April halfen bereits zum vierten Mal seit 2011 ehrenamtliche Kräfte unseres Ortsverbandes bei der Streckensicherung des „Haspa Marathon Hamburg“. Traditionell werden wir im Bereich der Reeperbahn eingesetzt, so auch dieses Jahr. Unser Abschnitt lag entlang des Spielbudenplatzes zwischen Millerntorplatz und Davidstraße. Der Startschuß für die Läufer fiel nur 2,5 Kilometer entfernt an den Messehallen. Um 8:50h gingen von dort zunächst 76 Handbiker und Rollstuhlfahrer auf die Strecke, nur zehn Minuten später folgten ihnen die knapp 17.000 gemeldeten Läufer.

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Blauer Strom aus Lüneburg für Lübecker G7-Gipfel und Ellringer Oldtimertreffen

Der G7-Gipfel ist nun schon ein paar Tage her, dennoch wollen wir nicht mit der Meldung hinterm Berg halten, dass mehrere Lüneburger THW-Helfer für das leibliche Wohl der eingesetzten Polizisten im Einsatz waren.

Am 14. und 15. April trafen sich die Außenminister der sieben führenden Industriestaaten (USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, Japan, Kanada und Deutschland) mit ihren knapp 600 Personen umfassenden Delegationen in der Hansestadt Lübeck. Zum Schutz der Veranstaltung und der angemeldeten Demonstrationen waren rund 3.500 Polizisten aus dem ganzen Bundesgebiet in der Hansestadt zusammengezogen worden.

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Stadtrallye zur Eisdiele – angewandte Kartenkunde bei unseren Minis

Bestes Frühlingswetter und Lust auf ein Eis – aber wie kommen die Kinder unserer Minigruppe hin zur kühlen, süßen Erfrischung? Zur Vertiefung unserer eher theorielastigen Kartenkunde-Stunde vom 21. März teilten wir am 11. April unsere Minigruppe in drei Teams auf. Jedes Team bekam einen Stadtplan mit einer eingezeichneten Strecke zur Eisdiele. Alle Strecken unterschieden sich stark voneinander, waren mit rund 2,5 Kilometern aber gleich lang. Die Minis stapften los und mussten dabei nicht nur auf Straßennamen achten, denn auch andere Wegpunkte wie beispielsweise Flüsse und Kanäle, Ampeln, Kirchen, die Feuerwache, Spielplätze oder Brücken waren im Stadtbild abzugleichen. Was alles auf einem guten Stadtplan symbolisch dargestellt wird, hatten wir vor Ostern ja bereits erarbeitet.

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Blauer Strom für Gelbe Engel

Aufgrund eines technischen Defektes wird seit heute Morgen um 7:10 Uhr der ADAC-Komplex in Embsen samt seinem Fahrsicherheitszentrum, der Geschäftsstelle und dem angegliederten Restaurant- und Catering-Betrieb durch unsere Fachgruppe Elektroversorgung mit Strom versorgt. In der vergangenen Nacht sorgte Orkan „Niklas“ unter anderem auch in der Ortschaft Embsen bei Lüneburg für einen flächendeckenden Stromausfall. Ob hierdurch auch ein mit Isoliergas gefüllter Schutzschalter im Trafohäuschen des ADAC auslöste, kann nicht ausgeschlossen werden. Die Ursachenforschung dauert an.

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Verpflegungstrupp lässt Kräuter bestimmen: THW-Jugend erringt 6. Platz bei Feuerwehrmarsch

Am 29. März fand er zum 32sten Mal statt, der Feuerwehrmarsch „Rund um Brockwinkel“ der  Ortswehr Reppenstedt, und wir waren wieder auf beiden Seiten des Geschehens aktiv dabei. Ab 8:18 Uhr starteten in diesem Jahr insgesamt 47 Teams aus den umliegenden Gemeinden und Landkreisen, aber auch aus Hamburg, Hannover und Düsseldorf. Zum wiederholten Mal waren auch die Feuerwehr-Kameraden aus dem elsässischen Saverne sowie unsere Jugendgruppe dabei. Die 8,3 Kilometer lange Route führte vom Gut Brockwinkel über Reppenstedt, Gut Wienebüttel und Vögelsen wieder zurück zum Ausgangspunkt. Unterwegs hatten die teilnehmenden Mannschaften punktebringende Aufgaben an acht Stationen zu meistern – und hierbei trafen sie alle auch auf die Feldköche des Lüneburger THW: Auf Station 4 ging es nicht um Feuerwehr-Dienstvorschriften, Technische Hilfeleistungen oder Schläuchekuppeln auf Zeit, sondern um Küchenkräuter!

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Hilfe für Helfer: Symposium der THW-Einsatznachsorgeteams

Ganz im Zeichen des Erfahrungsaustausches stand das fünfte Symposium der Einsatznachsorgeteams (ENT) des Technischen Hilfswerks vom 6. bis 8. März an der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Auch das ENT des Landesverbandes Bremen, Niedersachsen (ENT HB/NI) war zu diesem Treffen angereist. Der stellvertretende Ortsbeauftragte unseres Ortsverbandes, Godeke Klinge, ist seit Gründung des bremisch-niedersächsischen ENT 2006 als Psychosoziale Fachkraft und stellvertretender Leiter in der Hilfe für Helfer engagiert.

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Minigruppenleiterin zur Fachreferentin ernannt und Technischer Zug erhält Nachwuchs: Lüneburger Junghelfer legen erste Kombiprüfungen Niedersachsens ab

Grund zum Jubeln haben die Junghelfer Marvin, Silvio und Melvin (v.l.n.r.): Am 7. März legten sie in Rotenburg (Wümme) zusammen mit weiteren Nachwuchskräften des THW-Geschäftsführerbereichs Buxtehude die Leistungsabzeichen der THW-Jugend ab. Die drei siebzehnjährigen Lüneburger traten dieses Jahr in der Leistungsstufe Gold an und ließen sich zusätzlich auch in der THW-Grundausbildung prüfen. Die Möglichkeit dieser Kombinationsprüfung gibt es seit drei Jahren, als die auf einander aufbauenden Leistungszeichen der THW-Jugend in Bronze, Silber und Gold bundeseinheitlich geregelt wurden. Marvin, Silvio und Melvin sind nun die ersten THW-Junioren Niedersachsens, die nach diesem Regelwerk auch automatisch ihre Einsatzbefähigung erhalten.

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Helferzeichen in Gold mit Kranz für Steffen Meincke

Leider hatte Steffen Meincke am 6. Februar keine Zeit, denn da wäre der Rahmen ein feierlicherer gewesen: Wir hatten unsere anstehenden Helferehrungen nämlich im Zuge unseres Neujahrsempfangs in der Kulturbäckerei abgehalten (wir berichteten). So wurde unserem Gruppenführer der Fachgruppe Elektroversorgung erst am letzten Donnerstag im Kreise der angetretenen Helfer eine große Anerkennung seiner Verdienste um den Aufbau und die Entwicklung des THW zuteil – das Helferzeichen der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk in Gold mit Kranz.

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Starke Jahresbilanz: 151 ehrenamtliche THW-Kräfte leisteten 22.000 Dienststunden

Über 100 Gäste besuchten am Freitagabend den traditionellen Neujahrsempfang des THW-Ortsverbands, diesmal in der Kulturbäckerei vis a vis unserer Unterkunft im Speicherviertel. Vor der Versammlung zogen Ortsbeauftragter Ingo Perkun und Zugführer Michael Bahr eine positive Bilanz der letzten zwölf Monate. Es wurden fast 6.000 Stunden in den Bereichen Ausbildung und Übungen investiert. Von großen Unglücken blieben Stadt und Landkreis 2014 glücklicherweise verschont, einzig unsere Fachgruppe Elektroversorgung wurde zu einem Einsatz nach Stade gerufen.

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Helferin Abraham aus Einsatz in Westafrika gesund und munter zurückgekehrt

Mitte Dezember flog sie ab, beging Weihnachten und den Jahreswechsel quasi in Rufweite des Äquators und half in tropischer Hitze im Kampf gegen Ebola: Unsere Zugtrupphelferin Anna Abraham unterstütze knapp vier Wochen lang als THW-Logistikkraft die Eindämmung der Ebola-Epidemie seitens der Vereinten Nationen (United Nations, UN). In Accra, der Hauptstadt Ghanas, bauten die UN ein bereits bestehendes Lager zur Zentrale der UNMEER (United Nations Mission for Ebola Emergency Response) aus, um aus diesem ebolafreien Land heraus die Eindämmung der Krankheit in Westafrika zu koordinieren. Die UNMEER wurde nach entsprechenden UN-Resolutionen am 19. September des vergangenen Jahres gegründet. Abrahams Schreibtisch stand in dieser Zentrale. Durch ihre Hände gingen z.B. die Beschaffungen von dringend benötigten LKW, Desinfektionsmitteln und Stromgeneratoren. Auch 400 geländefähige Motorräder mit Kühlboxen als Topcase half sie anzuschaffen.

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Grußwort des Ortsbeauftragten zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

Liebe Besucherinnen und Besucher von thw-lueneburg.de,

eine junge Frau zeigt Zivilcourage und bezahlt dafür mit dem Leben. Sicher haben wir alle diesen Vorfall in den Medien verfolgt. Nicht zum ersten Mal hören wir davon, dass Menschen ihr Leben verlieren, weil sie anderen helfen wollten. Manchmal sind es auch Menschen, die einfach nur den Zorn eines anderen auf sich gezogen haben. Weil sie anders aussahen, anders lebten oder die zur falschen Zeit am falschen Ort waren.

Obwohl niemand von uns dabei gewesen ist und den genauen Ablauf kennt, dürfte klar sein: so etwas darf es in unserer Gesellschaft nicht geben. Ich beobachte jedoch schon seit längerer Zeit, dass der Umgang miteinander immer aggressiver wird. Die Ellenbogengesellschaft bahnt sich ihren Weg. „Erst ich und dann die anderen“ scheint heute das Motto vieler Menschen zu sein. Immer mehr Menschen lassen auch jegliche Umgangsformen vermissen. Das Sprechen in ganzen Sätzen, ein höfliches „Guten Tag“ oder „Bitte“ und „Danke“ scheinen viele nicht mehr zu kennen. Anstatt sich aber darüber Gedanken zu machen, wird gegen eine Islamisierung des Abendlandes demonstriert.

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Tag der Ehrenamtlichen: zwei Lüneburger THW-Helfer geehrt

Seit 2005 bedankt sich die Hansestadt für ehrenamtliches Engagement mit dem „Tag der Ehrenamtlichen“, seit 2010 gibt es diese Würdigung auch auf Landkreisebene. Beide Veranstaltungen werden immer um den 5. Dezember, den „internationalen Tag des Ehrenamtes“, terminiert. Unter den diesjährig Geehrten waren (natürlich!) auch wieder zwei Helfer unseres THW-Ortsverbandes:

Landrat Nahrstedt würdigte während des Festaktes des Kreises am 29. November in der Ritterakademie das überdurchschnittliche Engagement im Zivil- und Katastrophenschutz sowie in der örtlichen Gefahrenabwehr des Scharnebeckers Matthias Menzel. Menzel ist seit vielen Jahren in unserer Fachgruppe Elektroversorgung aktiv.

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Drei neue Helfer und ein Fachberater im Ortsverband Lüneburg

Das zum Dienstbeginn obligatorische Antreten dauerte gestern ein wenig länger: Nach einer Schweigeminute für den am 10. November im Alter von 87 Jahren gestorbenen ersten Bundessprecher des THW (1974 – 1990), Konsul Peter Merck,  nahmen Ortsbeauftragter Ingo Perkun und Zugführer Michael Bahr die Versetzungen unserer Grundausbildungsprüflinge in den aktiven Dienst vor. Perkun betonte ausdrücklich die hervorragende Leistung unserer beiden Damen Behn und Mai, die beide den Praxisteil mit voller Punktzahl absolviert hatten.

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Richtig wichtig: regelmäßige Prüfung unserer Gerätschaften

Ein jedes Auto muß regelmäßig technisch überprüft werden, um weiterhin im Straßenverkehr bewegt werden zu dürfen. Das ist bei unseren Einsatzfahrzeugen nicht anders. Der Unterschied liegt in der Beladung: Während bei anderen Wagen lediglich die Verbandskästen einer Kontrolle unterzogen werden, muß bei uns regelmäßig auch der Zustand jeder einzelnen Gerätschaft im Hinblick auf die weitere Einsatzfähigkeit untersucht werden. Für die Anschlagmittel wie Ketten, Schäkel, Drahtseile, Greifzüge und Rundschlingen unserer beiden Bergungsgruppen war es heute wieder einmal soweit: Der Materialerhaltungstrupp der Fachgruppe Logistik aus Kutenholz rückte an zur vorgeschriebenen Sachkundigenprüfung.

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Fluthelfermedaillen 2013 von Bund und Land an unsere Ehrenamtlichen ausgegeben

Vor einem Monat wurde die von Bundesinnenminister de Maizière gestiftete Einsatzmedaille „Fluthilfe 2013“ mit einem Festakt im Lüchower Gildehaus auch unseren Helfern übergeben (wir berichteten). Nun war es an der Zeit, unsere Aktiven auch mit der „Hochwasser-Medaille 2013“ des Landes Niedersachsen auszuzeichnen. Und da nicht alle unserer letztjährigen Fluthelfer zur Veranstaltung nach Lüchow hatten mitfahren können, sollten auch noch ein paar ausstehende Fluthilfemedaillen des Bundes überreicht werden. Es stand für den gestrigen Dienstabend also einiges auf dem Programm.

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Frische-Tage beim Lüneburger THW: frische Helfer, frische Fahrer, frische Impfungen

Zeitweise ging es recht eng auf unserem Schirrhof zu, denn zwischen den aufgefahrenen Kleinbussen und Lastwagen für die Ausbildung von über 20 Kraftfahrern unseres Geschäftsführerbereiches kämpften die Grundausbildungs-Prüflinge an mehreren Stationen um nötige Punkte. Nachmittags stand fest: Alle sechs Angetretenen bestanden die praktischen Aufgaben (unsere Lüneburger Damen sogar mit voller Punktzahl!), ein einziger Prüfling wird den Theorieteil noch einmal wiederholen müssen. Herzlichen Glückwunsch in die Runde und Dank an die Ausbilder; mit uns freuen sich die Ortsverbände Buxtehude und Rotenburg über frische Helfer. Und der OV Hamburg-Nord, denn mit der bestandenen Prüfung im Gepäck wechselt die frischgebackene THW-Helferin Andrea Behn von unserer kleinen Hansestadt in die große nebenan. Mach’s gut, altes Riff, vielleicht denkst Du zwischendurch ja mal an den kleinen, fast familiären THW-Ortsverband aus Deinen Anfangstagen zurück.

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„Goldener Herbst“ und „Stromlose Ilmenau“: Lüneburger THW-Kräfte trainierten am Wochenende ihr Können

1. Landesweite THW-Großübung „Goldener Herbst“ bei Westerstede

Auf dem platten Land zwischen Varel, Oldenburg und Leer fand am vergangenen Wochenende die erste Großübung aller zwölf landesweit aufgestellten THW-Fachgruppen Wasserschaden/Pumpen (WP) und des High-Capacity-Pumping- (HCP-) Moduls des Landesverbandes Bremen, Niedersachsen statt: Über 175 THW-Kräfte übten mit zehn Großpumpen die Wasserförderung über lange Wegstrecken. Als Szenario wurden brennende Moor- und Heideflächen bei Großsander nach einem Herbstgewitter angenommen. Die Feuerwehr versuchte zwar die Brandherde zu bekämpfen, hatte aber arge Probleme bei der Wasserversorgung – im Übungsgebiet stehen kaum Hydranten zur Verfügung. Alarm für das THW! Es erhielt den Auftrag, das dringend benötigte Löschwasser aus dem Großsander Badesee zu fördern.

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Helfer für Hochwassereinsatz geehrt

Großes Helfertreffen in Lüchow: Am Samstag, 11.10.2014, wurden im Gildehaus aktive Hochwasserhelfer mit der vom Bundesinnenminister gestifteten „Flutmedaille 2013“ für ihren 14tägigen Einsatz an der Elbe im Juni 2013 ausgezeichnet.

Viele Helfer aus den Ortsverbänden Lüchow-Dannenberg, Uelzen, Stade, Kutenholz und Lüneburg waren dazu angereist. Nach einer Begrüßung durch THW-Geschäftsführer Sascha Mies erinnerten Referatsleiter Dirk Dalbogk vom Landesverband, der Lüneburger Landrat Manfred Nahrstedt sowie die Landtagsabgeordnete Elke Twesten an die aufregenden und arbeitsreichen Tage im Juni letzten Jahres. Die Landkreise Lüchow-Dannenberg und Lüneburg waren damals die Einsatzschwerpunkte im Land Niedersachsen. Fast alle Ortsverbände des Landesverbandes Bremen, Niedersachsen waren damals im Einsatz und haben viele tausend Einsatzstunden geleistet. Im Landkreis Lüneburg haben die Helfer u.a. Einsatzstellen ausgeleuchtet, Weidegatter gebaut und in Hohnstorf ein einsturzgefährdetes Haus gesichert.

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Viele Kinderaugen, so groß wie LKW-Reifen

Wenn Spielzeugautos die Rettungskette erklären, Kinder gruppenweise per Fahrstuhl in eine begehbare Werkzeugkiste fahren, wenn zum Tauziehen mehrere Arbeitsleinen zu einem 30-Meter-Strick gebunden werden, dabei Blaulichter ihr Bestes geben und eine enorme Fluktuation im Fahrerhaus herrscht, dann haben wir garantiert Besuch von einer Kindergartengruppe, einem Hort oder einer Schulklasse. War aber gestern nicht so, denn gestern kam das THW mal zum Kindergarten hingefahren: Wir besuchten einen Vormittag lang die Kita Brietlingen-Moorburg.

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