Der Dienstbetrieb 2016 ist eröffnet, die Minis machen den Anfang

Unsere Minis hatten heute die Ehre, den Anfang zu machen, die ersten Dienste im neuen Jahr für Jugendgruppe und Aktive folgen erst am Donnerstag nächster Woche. Krankheitsbedingt auf zwei Drittel der Gruppenstärke reduziert, besprachen wir miteinander unsere Vorhaben für diese Jahr, sortierten das kürzlich vom Weihnachtsmann gebrachte Werkzeug in Schränke und Gerätekisten und hielten uns mit Bewegungsspielen warm. Abschließend bekamen unsere drei Neuzugänge noch eine kleine Führung durch Unterkunft und Fahrzeughallen. Wir freuen uns miteinander auf blaue Stromkreisläufe, Tische und Bänke bauen, Erste-Hilfe-Ausbildung, Stiche und Bunde, spannende Ausflüge und zwei aufregende Zeltlager in 2016.

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Grußwort des Ortsbeauftragten zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

Liebe Besucherinnen und Besucher von thw-lueneburg.de,

wieder einmal lässt der Winter auf sich warten, den Heiligabend begehen wir bei frühlingshaften Temperaturen. Mir erscheint in solchen Momenten der Klimawandel doch sehr real. Denn normal ist so etwas meines Erachtens nicht, auch wenn es immer noch Menschen gibt, die dies nicht wahrhaben wollen. Doch dessen ungeachtet neigt sich auch dieses Jahr wieder dem Ende zu. Nach meinem Eindruck läuft die Zeit immer schneller. Wo sind sie geblieben, die Wochen und Monate des Jahres 2015? Schon traditionell nutze ich die letzten Tage vor Weihnachten und lasse noch einmal das Jahr in Ruhe Revue passieren und blicke darauf, was wir alles erreicht und erlebt haben. Obwohl, ganz ruhig ist es nie wirklich. Dem Tempo, das in unserer Gesellschaft heute vorherrscht, kann man sich nicht wirklich entziehen.

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Einbau abgeschlossen: In allen Fahrzeugen des THW-Geschäftsführerbereichs Buxtehude funkt man nun digital

Der Hochwassereinsatz 2013 war in unserem Einsatzabschnitt kommunikationsmäßig eine THW-Premiere: Erstmals funkte das Technische Hilfswerk flächendeckend während eines Großeinsatzes ausschließlich mit Digitalgeräten – seitenlange Erfahrungsberichte waren die Folge. Die damals für viele in unserem Landkreis eingesetzte Helferinnen und Helfer noch neue Technik ist inzwischen überall in der Republik verbreitet, auch beim THW. Im vierten Quartal 2015 wurde aufgrund der räumlichen Situation und seiner zentralen Lage unser Ortsverband als Standort gewählt, in dem alle Fahrzeuge des Geschäftsführerbereichs Buxtehude auf die aktuelle Kommunikationstechnik umzurüsten waren.

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Unsere Minis hoffen auf eine blaue Weihnacht mit gelben Reflektionsstreifen

Die THW-Minis unseres Geschäftsführerbereiches fanden sich am gestrigen Sonnabend zusammen mit ihren Gruppenbetreuern im Ortsverband Lüchow ein, um gemeinsam sechs volle Stunden lang für Weihnachten zu basteln, zu malen, zu knüpfen und zu kleben. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt: Die THW´ler im Grundschulalter brannten bunte Anstecknadeln, bastelten Papier-Schneemänner, knüpften mit Scoubidou-Bändern wildwieselige Waldwutze, bemalten Gipsreliefs, bauten Weihnachtskränze und Urzeittiere aus Tannenzapfen und -zweigen und, und, und.

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Putlos, Ostholstein: Großer THW-Verpflegungseinsatz läuft an

Verpflegung marsch: Das THW baut und betreibt mit Unterstützung von Lüneburger Einsatzkräften westlich der Insel Fehmarn eine Großküche für eintausend hungrige Menschen.

Die Hilfe für Flüchtende und Asylsuchende fordert nach wie vor auch die Kräfte des Technischen Hilfswerks von der dänischen Grenze bis hinunter in die Alpen. Allein im Landesverband Bremen, Niedersachsen haben bislang rund 6.300 ehrenamtliche Helfer knapp 88.400 Einsatzstunden in der Flüchtlingshilfe geleistet. Vorrangig hilft das THW beim Aufbau von Stromversorgung, Beleuchtung, Betten und Zelten, installiert Frisch- und Abwasserversorgungen, agiert mit seinen LKW als bundeseigenes Logistikunternehmen, hilft mit Radladern bei Umschlagarbeiten, unterstützt Betreiber bei der Camp-Planung, bekocht Einsatzkräfte und stellt Busfahrer für den Flüchtlingstransport.

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Deutsch-luxemburgische Einsatznachsorge gefestigt

Zum fünften Partnerschaftstreffen kamen am ersten November-Wochenende das Einsatznachsorgeteam (ENT) des THW-Landesverbandes Bremen, Niedersachsen (LV HBNI) sowie eine Delegation der „Groupe de Support Psychologique“ (GSP) des Luxemburger Zivilschutzes zusammen. Zwischen beiden Teams besteht seit 2011 eine Partnerschaft, die in jährlichen Treffen weiter ausgebaut wird. Aus dem Ortsverband Lüneburg nahm in seiner Einsatznachsorge-Funktion als Psychosoziale Fachkraft der stellvertrete Ortsbeauftragte Godeke Klinge teil (auf dem Gruppenfoto ganz rechts stehend). Klinge bekleidet im ENT HBNI außerdem den Posten des stellvertretenden Teamleiters.

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Trick or treat: THW-Nachwuchs im Kürbisgruselfieber

Egal wie man zu Halloween inhaltlich steht, für Kinder und Jugendliche ist es ein großer Spaß. Karneval im Herbst: sich gruselig schminken, furchteinflößend verkleiden, andere erschrecken und selber erschreckt werden. Und spielen Süßigkeiten dabei nicht auch noch eine recht zentrale Rolle? Hervorragend, auf geht´s!

Unsere Jugendgruppe lebte bereits am vergangenen Wochenende gemeinsam mit Junghelfern aus Lohne ihren Gruseltrieb im Heide Park Resort aus. Die Gäste aus dem Kreis Vechta kamen pünktlich zum Mittagessen, anschließend startete der Konvoi nach Soltau zur großen Halloweenshow im Freizeitpark – und die ging bis 22 Uhr. Nach einer Übernachtungsparty in unserem Ortsverband endete der Wochenendbesuch mit einem üppigen Frühstück. Einhellige Meinung: Schön war´s.

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Der Hercules: Neues altes Einsatzfahrzeug ergänzt unseren Fuhrpark

Aufgrund der Einsatztätigkeit im Zuge der Flüchtlingshilfe während der letzten Wochen, dem Endspurt für die Grundausbildungsprüflinge und weil generell bei uns immer viel los ist, rückte eine Meldung leider immer wieder in den Hintergrund: Das Lüneburger THW konnte im letzten Monat einen Fuhrpark-Zuwachs verzeichnen! Neu im Bestand ist ein 35 Jahre altes Gelände-Motorrad der Marke Hercules. Die 12-PS-starke Enduro wurde 1980 auf die Bundeswehr erstzugelassen und gelangte nach ihrer Ausmusterung zum Katastrophenschutz des Landes Nordrhein-Westfahlen.

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Busunfall mit 23 Verletzten und ringsherum üble Schneestürme: Zwei Übungen an einem Wochenende hielten THW-Kräfte auf Trab

Nachrichtensendungen schließen stets mit dem Wetterbericht, hier wird mit ihm begonnen: Wir schreiben den 17. Dezember 2015. Seit drei Tagen gefährden Starkschneefälle und Winterstürme aus Nordost Menschen und Tiere in ganz Nordost-Niedersachsen und den angrenzenden Ländern. Die Wetterlage führt zu schweren Beeinträchtigungen an Infrastruktur und Gebäuden. Heute Morgen wurde für die Gemeinde Scharnebeck, die Stadt Bleckede und das Amt Neuhaus der Katastrophenalarm festgestellt.

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Üppige Verstärkung für den Technischen Zug: Acht Helferanwärter/innen legen Grundausbildungsprüfung ab

17 Helferanwärter/innen aus mehreren Ortsverbänden unseres Geschäftsführerbereiches traten gestern zur theoretischen und praktischen Grundausbildungsprüfung in Lüchow an. Neun von ihnen kamen aus unserem Ortsverband, acht bestanden – zwei sogar fehlerfrei! Eine unserer Anwärterinnen bestand den praktischen Teil, muß jedoch in Theorie noch einmal nachgeprüft werden. Die Aktiven unseres Ortsverbandes freuen sich mit den Prüflingen über das tolle Ergebnis und auf die personelle Verstärkung in den einzelnen Gruppen. Unser Dank geht an den Ausbilder Michael Habig, der wieder einmal ein guter Lehrmeister war.

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Lüneburger THW-Minis nahmen erfolgreich am Hohnstorfer Elbmarsch teil

Der Hohstorfer Elbmarsch für Kinder- und Jugendfeuerwehren fand dieses Jahr zum sechsten Mal statt. Traditionell wird hierfür der Tag der Deutschen Einheit gewählt. Nachdem wir in der Unterkuft unseren Minihelfer Christoph ausgiebig zum Geburtstag gratuliert hatten, enterten wir die Fahrzeuge und starteten Richtung Norden. Bei herrlich sonnigem Herbstwetter machten sich unsere Minis auf den gut fünf Kilometer langen Rundkurs durch Hohnstorf und arbeiteten konzentriert die gestellten Aufgaben ab.

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Bundesinnenminister dankt THW-Kräften für Auslandseinsätze – auch zwei Lüneburger unter den Gästen

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière empfing an diesem Montag in Berlin rund 260 Helferinnen und Helfer des THW, deren Arbeitgeber sowie Botschafter verschiedener Länder, in denen das THW zuletzt tätig war. Er würdigte damit das ehrenamtliche Engagement der Einsatzkräfte während der Auslandseinsätze im vergangenen Jahr. Vom Lüneburger THW-Ortsverband waren Rainer Gruber und Anna Abraham der Einladung de Maizières gefolgt.

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Unterstützung der DLRG bei Herrichtung eines weiteren Flüchtlingscamps erfolgreich abgeschlossen

Im Zuge der Flüchtlingssituation ging am Freitagnachmittag ein weiterer Einsatzauftrag zunächst an die THW-Ortsverbände Lüneburg und Uelzen. Das „Olympische Dorf“ im Nordost-Zipfel der Lüneburger Theodor-Körner-Kaserne sollte binnen eines Tages zu einem Camp für weitere 500 Flüchtlinge hergerichtet werden. Beauftragt mit der Campleitung wurde seitens des Landes erneut die DLRG. Und die benötigte technische Hilfe, vor allem bei den erforderlichen Elektro- und Wasser-/Abwasserinstallationen. Bis in die tiefe Freitagnacht sowie den ganzen Sonnabend über arbeiteten daher rund 50 THW-Kräfte aus vier Ortsverbänden in dem unter Denkmalschutz stehenden Gebäudeensemble.

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THW Lüneburg leuchtet erneut Salzsau-Cup aus

Wenn im Lüneburger Kurpark einmal jährlich um den Salzsau-Cup geboult wird, gehen die letzten entscheidenden Runden aufgrund des großen Starterfeldes immer bis in die tiefe Nacht. So waren auch dieses Jahr am Abend des 19. September wieder Watt und Lumen auf dem Turnierplatz zwischen Wandelgang-Ensemble und Konzertmuschel gefordert. Die Helfer des Lüneburger THW-Ortsverbandes übernahmen für das ausrichtende Boule-Team Rettmer diese Technische Hilfeleistung zum wiederholten Mal in Folge.

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DLRG fordert unsere Unterstützung beim Aufbau eines Flüchtlingscamps in Theodor-Körner-Kaserne an

Im Rahmen der Flüchtlingshilfe waren bis gestern Morgen rund 11.500 Kräfte der Bundesanstalt THW an über 300 Stellen im Bundesgebiet im Einsatz. Sie leisteten bislang über 106.000 Einsatzstunden – die Unterstützung für die Flüchtlinge ist damit zu einem der größten Einsätze des THW seit seinem Bestehen in Deutschland geworden. Und seit gestern Abend reihen sich auch Helferinnen und Helfer des Lüneburger Ortsverbandes in diese beeindruckende Statistik ein.

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Nächtlicher Einsatz: Großfeuer in Barum bringt das THW zum Kochen

Am Freitagabend wurden Feuerwehren der Samtgemeinde Bardowick zu einem Zimmerbrand in Barum gerufen. Die Bewohnerin konnte sich mit ihren drei Kindern bereits vor Eintreffen der Wehr in Sicherheit bringen. Der Zimmerbrand war schon unter Kontrolle, als es bei Nachlöscharbeiten im Dachstuhl zu einer Durchzündung kam. Hierbei wurde leider ein Atemschutzgeräteträger leicht verletzt. Das alte Wohn- und Wirtschaftsgebäude stand nun im Vollbrand. Zusätzlich erschwerte die über das gesamt Dach gebaute Photovoltaikanlage die Löscharbeiten, an denen nun weitere freiwillige Wehren der Samtgemeinde und die Bütlinger Wehr aus dem Nachbarlandkreis beteiligt waren. Neben der schon zuvor benötigten Lüneburger Drehleiter wurde auch der  Gelenkmast von dort nachalarmiert. Insgesamt waren neun Feuerwehren mit 160 Kräften im Einsatz. Und die benötigten dringend auch was zu essen und trinken.

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Blauer Saft für schnelle Roller in Hanstedt II

Als am Freitag, 28. August, um 18:00 das achte 24-Stunden-Rollerrennen in Hanstedt II (LK Uelzen) bei bestem Wetter gestartet wurde, lag ein großer Berg Arbeit bereits hinter unseren Helfern der Fachgruppe Elektroversorgung: Zusammen mit ehrenamtlichen Kräften unserer Ersten Bergungsgruppe begannen sie schon am Donnerstagabend bei strömendem Regen mit dem Verlegen von knapp einem Kilometer Kabel der unterschiedlichsten Stärken von beindick bis Haushaltsware. Beleuchtet werden mußte nicht nur die 1,7km lange Rennstrecke, auch eine Bühne, vier Cateringstände, die Rennleitung und jedes der 32 Teams benötigten Strom vom THW.

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Sommerlager der Minis, Strom fürs Rollerrennen und Erste Hilfe für alle

Dieses Wochenende hatte es mal wieder in sich: Bereits am Donnerstagabend rückte die Fachgruppe Elektroversorgung ab, um zum sechsten Mal in Folge das 24-Stundenrennen für Motorroller in Hanstedt II (LK Uelzen) mit Strom zu versorgen. Beim Auf- und Abbau Leitungsnetzes wurden die Strommacher aus Fahrzeughalle IV von Kräften unserer Ersten Bergungsgruppe unterstützt. Als unsere Ehrenamtlichen nach getaner Arbeit am Sonnabendabend wieder in den Ortsverband einliefen, waren unsere Minis gerade eingeschlafen. Von Freitagnachmittag bis Sonntagvormittag hielten wir nämlich zum Abschluß der Sommerferien für unsere Kleinsten, die „THW-Minis“ im Grundschulalter, ein Sommerlager ab. Und weil bedingt durch diese beiden Veranstaltungen sowieso gerade viele THW-Kräfte durch die Unterkunft liefen, hatten wir für den Sonnabend gleich noch die alle zwei Jahre wiederkehrende Auffrischung in Erster Hilfe angesetzt.

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Hoher Besuch: Ortsbeauftragter Perkun durch Landesbeauftragten Dunger ausgezeichnet

Am 13. August besuchte der Landesbeauftragte für das Technische Hilfswerk in Bremen und Niedersachsen, Ralph Dunger, unseren Ortsverband. Im Gepäck hatte er die Auszeichnung und Urkunde zur 25-jährigen Mitgliedschaft unseres Ortsbeauftragten Ingo Perkun. Perkun trat 1990 im Alter von 14 Jahren in unsere Jugendgruppe ein und findet seitdem ungebrochen Gefallen am ehrenamtlichen Helfen – mittlerweile in seiner zweiten Amtszeit als von uns auf fünf Jahre gewähltem Ortsbeauftragten. Dunger hob in einer kurzen Ansprache das dauerhaft hohe Engagement Perkuns für das THW im Allgemeinen und seine hiesige Helferschaft im Besonderen hervor. Aber auch der gesamte Ortsverband, der bereits viele Helferinnen und Helfer mit überörtlichen und internationalen THW-Betätigungen hervorbrachte, fand seine Anerkennung.

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Unterwegs in Adendorf, Hamburg und Lüneburg: Ein arbeitsreiches Wochenende forderte unseren Ortsverband

Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter uns. Den optisch, akustisch und olfaktorisch beeindruckendsten Job legten hierbei die Helferinnen und Helfer der Ersten Bergungsgruppe am Sonnabendnachmittag hin: Sie schnitten beim zwölften Sommerfest der Feuerwehr Adendorf mehrfach eine Eisenbahnschiene in Scheiben. Zur Freude des staunenden Publikums nutzen sie hierbei das Primecut-Gerät, das mit einer Temperatur von rund 5.000 °C hell und funkenreich, deutlich vernehmbar zischend sowie kräftig qualmend das Schienenmetall zum Schmelzen brachte.

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