Gemeinsame Ortungs- und Bergungsübung mit Lübecker Ortung

Am 06.08.2017 veranstaltete die Fachgruppe Ortung zusammen mit der 2. Bergungsgruppe und der Fachgruppe Ortung aus dem THW Ortsverband Lübeck bei bestem Wetter eine Ortungs- und Bergungsübung auf dem Standortübungsplatz in Wendisch Evern. Auf dem Trümmergelände galt es eine unter Betonplatten verschüttete Person genau zu orten und anschließend gemeinsam zu retten. Dazu wurden die Trümmer zuerst mittels Hebekissen angehoben und anschließend mit dem Mehrzweckzug gesichert. Die zweite Einsatzstelle befand sich bei den Übungshäusern. Hier mussten die drei Gruppen Zugänge in das Gebäudeinnere schaffen und dieses anschließend erkunden. Bei der Durchsuchung wurden mehrere „verletzte Personen“ aufgefunden und entsprechend betreut und versorgt. Nach der Rettung aus dem Gebäude über einen Leiterhebel sowie einen geschaffenen Zugang wurden die Verletzten zur Verletztensammelstelle gebracht. Zusätzlich bekamen die Führungskräfte die Aufgabe fachgerechte Lageskizzen von beiden Einsatzstellen zu erstellen.

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THW nimmt an Unterweisung des ABC-Zuges teil

Seit einigen Jahren bietet der ABC-Zug des Landkreises Lüneburg eine weit gefächerte Unterweisung im Bereich der ABC- Einsätze nach der Feuerwehrdienstvorschrift FwDV 500 an. ABC- Lagen sind Einsätze, bei denen besondere Gefahren im atomaren, biologischen oder chemischen Bereich vorhanden sind. Im THW wird dafür die bedeutungsgleiche Bezeichnung CBRN (chemisch, biologisch, radioaktiv und nuklear) verwendet. Dieser Lehrgang richtet sich hauptsächlich an Feuerwehrleute der Gefahrgutgruppen. In diesem Jahr wurde auch der THW OV Lüneburg eingeladen, an der Unterweisung teilzunehmen. Diese Ausbildung, die sich auf acht Abend- sowie zwei Samstagsdienste verteilte, absolvierten somit auch insgesamt vier Mitglieder des THW Lüneburg aus dem Zugtrupp, den beiden Bergungsgruppen und der Fachgruppe Ortung.

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Alarmübung: Personenrettung in Erbstorf

„Guten Abend, meine Damen und Herren. Die Gruppenführer bitte zu mir, und dem Rest wünsche ich jetzt schon einmal viel Schbass [Spaß]!“ Mit diesem knappen Begrüßungssatz leitete der Führer unseres Technischen Zuges, Michael Bahr, am gestrigen Dienstabend um 19:30h eine Alarmübung ein. Und schon hieß es für die beiden Bergungsgruppen, die Fachgruppe Ortung und den Zugtrupp: aufsitzen! Unsere Elektroversorger blieben in der Unterkunft und machten Dienst nach Plan, der Verpflegungstrupp hingegen versorgte die Einsatzkräfte sowohl zwischendurch vor Ort als auch zum Übungsende in der heimischen Halle.

Der Eigentümer eines Abbruchhauses im benachbarten Erbstorf hatte uns das Übungsobjekt dankenswerterweise zur Verfügung gestellt. So konnten unsere Bergungskräfte nach Absprache mit dem Baufachberater des Zugtrupps wie in einer realen Einsatzlage Zugänge und Durchbrüche durch Dach, Decken bzw. Fußböden und Wände schaffen.

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Tinglev abgearbeitet, alle Personen geborgen: Fachgruppe Ortung gibt erstes Auslands-Gastspiel

Vorbildliches Dänemark: Das Civilforsfaret-Übungsgelände „Atleborg“ der Beredskabsstyrelsen Teknisk Skole in Tinglev/Syddanmark sucht in Größe und Darstellungsmöglichkeit verschiedener Schadenslagen auch in den Nachbarländern seines Gleichen.

Geschocktes Dänemark: Am Freitagmorgen ereignete sich in einer grenznahen Munitionsfabrik eine Explosion, die eine Kettenreaktion auslöste – die Neu- und Altstadt Atleborgs liegen in Trümmern!

Atem-anhaltendes Dänemark: Aufgrund der großflächigen Zerstörungen wurde internationale Hilfe durch das Technische Hilfswerk angefordert, rund 160 Ehrenamtliche aus fünf Landesverbänden finden sich im Flensburger Bereitstellungsraum ein. Es handelt sich um Ortungsspezialisten und Bergungsgruppen sowie Zugtrupps zur Einsatzkoordinierung.

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Busunfall mit 23 Verletzten und ringsherum üble Schneestürme: Zwei Übungen an einem Wochenende hielten THW-Kräfte auf Trab

Nachrichtensendungen schließen stets mit dem Wetterbericht, hier wird mit ihm begonnen: Wir schreiben den 17. Dezember 2015. Seit drei Tagen gefährden Starkschneefälle und Winterstürme aus Nordost Menschen und Tiere in ganz Nordost-Niedersachsen und den angrenzenden Ländern. Die Wetterlage führt zu schweren Beeinträchtigungen an Infrastruktur und Gebäuden. Heute Morgen wurde für die Gemeinde Scharnebeck, die Stadt Bleckede und das Amt Neuhaus der Katastrophenalarm festgestellt.

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1A umgelegt: Lüneburger THW kippt für Feuerwehr-Übung Gelenkbus auf die Seite

Zwischen dem Bereitschaftzug der Freiwilligen Feuerwehr Lüneburg und den Kameraden der FF Prenzlauer Berg besteht eine intensive Freundschaft. Im jährlichen Wechsel laden sie sich gegenseitig zu Ausbildungswochenenden ein. Am diesjährigen Pfingstwochenende waren wieder einmal die Lüneburger Wehrmänner und -frauen Gastgeber. Für die Umsetzung ihres Übungsszenarios am Sonnabend über die Mittagszeit fragten sie nach Unterstützung bei uns an – eine Bitte, der wir gerne nachkamen.

Für den darzustellenden Verkehrsunfall mit einem Omnibus und zwei PKW halfen unsere Bergungskräfte am Vorabend der Übung, den Gelenkbus fachgerecht

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„Goldener Herbst“ und „Stromlose Ilmenau“: Lüneburger THW-Kräfte trainierten am Wochenende ihr Können

1. Landesweite THW-Großübung „Goldener Herbst“ bei Westerstede

Auf dem platten Land zwischen Varel, Oldenburg und Leer fand am vergangenen Wochenende die erste Großübung aller zwölf landesweit aufgestellten THW-Fachgruppen Wasserschaden/Pumpen (WP) und des High-Capacity-Pumping- (HCP-) Moduls des Landesverbandes Bremen, Niedersachsen statt: Über 175 THW-Kräfte übten mit zehn Großpumpen die Wasserförderung über lange Wegstrecken. Als Szenario wurden brennende Moor- und Heideflächen bei Großsander nach einem Herbstgewitter angenommen. Die Feuerwehr versuchte zwar die Brandherde zu bekämpfen, hatte aber arge Probleme bei der Wasserversorgung – im Übungsgebiet stehen kaum Hydranten zur Verfügung. Alarm für das THW! Es erhielt den Auftrag, das dringend benötigte Löschwasser aus dem Großsander Badesee zu fördern.

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THW-Großübung in spektakulärer Umgebung

Blaulicht flackert durch die Nacht, man hört Hilferufe und Explosionen. Überall liegen Trümmerteile, aus den schwer angeschlagenen Gebäuden ist Feuerschein wahrzunehmen. Die ohnehin enge Zufahrt ist mit umgestürzten Bäumen und Unfallfahrzeugen blockiert. Der Lüneburger Gruppenführer Dirk Schröder erkundet kurz die ihm zugewiesene Einsatzstelle und gibt dann seine Kommandos. Kurze Zeit später heben seine Leute mit einem hydraulischen Spreizer eine Betonplatte an, um den darunter liegenden Eingang zu einem Tunnel freizulegen.

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Ein neuer Ort entsteht: Fertigstellung von „BR 500 Nord“ in 72 Stunden

BR 500? Das ist die Abkürzung für „Bereitstellungsraum 500“, ein neues Unterbringungssystem für Katastro-phenschutzhelfer/innen, das das THW entwickelt und nun in Bruchhausen-Vilsen südlich von Bremen zum ersten Mal in Betrieb genommen hat. Vereinfacht gesagt, entsteht auf der grünen Wiese eine Zeltstadt für 500 Personen, dazu alles nötige zur Regelung aller menschlichen Bedürfnisse sowohl der untergebrachten Helfer/innen als auch des Betriebspersonals: Toiletten, Duschmöglichkeiten und Verpflegung, dazu natürlich noch Parkplätze, Stromversorgung, Beleuchtung, tägliche Ver- und Entsorgung des Geländes. Weiterhin gehören auch Informationsverbreitung und Pressebetreuung sowie die psychosoziale Betreuung aller Bewohner dazu. Eine weitere Abteilung kümmert sich um Fahrzeuge und Geräte, sie umfasst eine komplette Kfz-Werkstatt, eine Tankstelle und eine Ausgabestelle für Verbrauchsgüter.

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Lüneburger THW-Helferin bei der Katastrophenschutzübung „Prometheus 2014“ der EU in Athen

Extrem hohe Temperaturen, seit Wochen ausbleibender Regen, entstehende Brände und Vollbrände sowohl in bewaldeten Regionen als auch in Industriegebieten. Ein durchaus bekanntes Szenario für Griechenland. Dennoch  – oder gerade deswegen – erscheint es notwendig, bestmöglich auf eine solche Situation reagieren zu können. Eine der bisher größten Übungen weltweit, die „EU Prometheus 2014“, trug diesem Ziel Rechnung. Weit über 1.000 Teilnehmer aus unterschiedlichen europäischen Ländern übten in Athen vom 01. bis 04. Juni sowohl praktisch als auch, im Sinne gelungener Koordination, mit theoretischen Übungseinspielungen.

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SEEWA: Die international aktiven Trinkwasseraufbereiter des THW trainierten in Lüneburg

Wer am gestrigen Sonnabend durch den südlichen Abschnitt des Lüneburger Kurparks schlenderte, sah blau gekleidete Männer mit rot-weiß-gestreiften Stangen über die grünen Wiesen gehen: THW-Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) übten sich in Landvermessung, Gefällebestimmung und Entfernungsberechnung. Was auf den ersten Blick nicht ganz so viel mit der Trinkwasserversorgung in Katastrophenregionen zu tun hat, ist dennoch ein wichtiger Baustein für die weltweite Hilfe des THW. Denn der richtige Umgang mit Theodolit, Winkelprisma, Fluchtstab und Nivellierlatte ist immer dann gefragt, wenn die „Water People“ des Technischen Hilfswerks in verheerten Gebieten Wasserleitungen verlegen wollen oder Brunnen zu bauen haben.

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Schöne Sachspende der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald: alter Lehrfilm „Ein Wald klagt an!“ mit Lüneburger THW-Helfern

 Im Sommer 1961 wurden die Helfer unseres Ortsverbandes zu einem eher seltenen Einsatz gerufen: Die Kölner ProfilFilm produzierte unter der Regie von Rudi Hornecker den Farbfilm „Ein Wald klagt an!“. Der 24 minütige Lehrfilm hat einerseits die generelle Vermeidung sowie andererseits die richtige Bekämpfung von Waldbränden zum Thema. Die Umsetzung erfolgte durchweg in Spielszenen mit dokumentarischem Charakter. Alarm: Während der Eindämmung eines Brandes kommen „die Männer vom Technischen Hilfswerk“ (Zitat, damals gab es halt noch keine Helfeinnen) der Feuerwehr, den Waldarbeitern und einigen pflichtbewußten Jugendlichen zu Hilfe und schlagen z.B. mit Handbeil, Axt und Stihl-BLK-Motorsäge Schneisen in den Wald oder verteilen Schaufeln aus dem Gerätekraftwagen an Hilfswillige.

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OV Lüneburg an Verlege-Übung des mobilen Tierseuchenbekämpfungszentrums beteiligt

Seit Dezember 2006 verfügen die 16 Bundesländer über ein gemeinsam finanziertes „Mobiles Bekämpfungszentrum“ (MBZ)  gegen Tierseuchen. Das MBZ bietet mit seinen knapp 60 Büro-, Sanitär- und Labor-Containern anfordernden Veterinärämtern die Möglichkeit, autark einen Einsatz gegen Tierseuchen zu koordinieren. Das MBZ wird am Wasserübungsplatz der THW-Bundesschule Hoya in Barme (Landkreis Verden) vorgehalten. Im Einsatzfall soll das MBZ-Containerdorf innerhalb von 72 Stunden von THW-Kräften abgebaut und an die jeweilige Einsatzstelle transportiert werden.

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Urban Search and Rescue (USAR) in Ostenholz: Lüneburger Verpflegungstrupp hilft bei multinationalem THW-Jugendlager in der Feldküche

113 Jugendliche aus sechs Nationen übten vom 25. Juli bis zum 5. August gemeinsam beim diesjährigen „Urban Search and Rescue Training for youngsters“ (USAR ’13). Mit der Unterstützung von 25 Ausbildern aller teilnehmenden Nationen erlernten die Retter von morgen Techniken der Höhen- und Tiefenrettung, der Bergung von Verletzten und des Beseitigens von Trümmern. Den Höhepunkt auf dem zwischen Walsrode, Winsen/Aller und Bergen gelegenen NATO-Gelände bei Ostenholz bildete die Großübung am 3. August: Hier zeigten die Jugendlichen ihr erlerntes Können nach einem angenommenen Erdbeben unter realistischen Bedingungen. Um künftig schnell und flexibel helfen zu können, werden die Helfer von morgen schon heute auf mögliche internationale Einsätze vorbereitet.

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THW Lüneburg wünscht „Frohe Weihnachten“

Liebe Besucherinnen und Besucher von thw-lueneburg.de,

da ist er wieder einmal, der Winter. Kalt und ungemütlich ist es draußen und die Menschen blieben sicher oft lieber zu Hause als hinaus zu müssen. Wenn da nicht die Jagd nach den letzten Geschenken, Weihnachtsgans und Christbaum wäre. Die Innenstädte sind derzeit stets gut gefüllt, Busse, Bahnen und Parkplätze bis auf den letzten Platz besetzt.

Wir vom THW treten in diesen Tagen auch etwas kürzer. Fahrzeuge und Geräte sind winterfest gemacht. Die Weihnachtsfeier des Ortsverbandes liegt hinter uns, der letzte gemeinsame Dienst für alle Helfer in diesem Jahr. Nun machen wir Winterpause. Was nicht heißt, dass die Aktivitäten völlig ruhen. Der Vorstand der Helfervereinigung tagt, die OV-Führung arbeitet weiter an den Planungen für das nächste Jahr, der Neujahrsempfang will vorbereitet werden und unsere THW-Minis haben ihre Weihnachtsfeier noch vor sich. So ganz ohne THW geht es für uns alle eben doch nicht.

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Landkreis ehrt Steffen Meincke

 Zum diesjährigen “Internationalen Tag des Ehrenamtes” am 5. Dezember hat der Landkreis Lüneburg 45 Bürgerinnen und Bürger für ihr ehrenamtliches Engagement auszuzeichnen.

Dazu gehörte auch ein THW-Helfer des Ortsverbands Lüneburg. Steffen Meincke wurde für sein langjähriges Engagement geehrt. Landrat Manfred Nahrstedt hob dabei besonders seine Teilnahme an Einsätzen sowie sein

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Brandschutzübung beim THW Lüneburg

Am vergangenen Donnerstag führten Feuerwehr und THW eine gemeinsame Brandschutzübung in der THW-Dienststelle in der Dorette-von-Stern-Straße durch.

Auch Hilfsorganisationen benötigen manchmal Hilfe – zum Beispiel, wenn ein Feuer in den eigenen Räumen ausbricht. Was in solchen Fällen zu tun ist, übten Feuerwehr und Technisches Hilfswerk (THW) nun gemeinsam.

Dabei waren die Zielrichtungen der beteiligten Organisationen unterschiedlich. Beim THW lag der Schwerpunkt beim gesetzlich vorgeschriebenen betrieblichen Brandschutz, denn auch wenn in Lüneburg ausschließlich ehrenamtliche THW-Helfer tätig sind, gilt die Unterkunft des THW als Arbeitsstätte und unterliegt somit den Arbeitsschutzvorschriften. So wurde die Alarmierung und Gebäudeevakuierung nach den hierfür aufgestellten Flucht- und Rettungsplänen geübt.

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THW-Trinkwasserexperten treffen sich in Lüneburg

Am vergangenen Wochenende trafen sich 40 für den Auslandseinsatz vorgesehene THW-Trinkwasserexperten der SEEWA zu einem Ausbildungswochenende im Ortsverband Lüneburg.

Die SEEWA (Schnell – Einsatz – Einheit – Wasser – Ausland) steht für eine operativ-taktische bundesweite Auslandseinheit, mit der das Technische Hilfswerk weltweit schnell auf aktuelle Gefahrenlagen im Bereich der Trinkwasserversorgung reagieren kann. Auch nach dem Erbeben in Haiti vor zwei Jahren war die SEEWA im Einsatz.

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Erfolgreiche Abschlussprüfung für THW’ler in Lüneburg

Für sechszehn Helferanwärter des Technischen Hilfswerks ging es am vergangenen Samstag um alles. Nach monatelanger Grundausbildung mussten die Prüflinge ihre theoretischen und praktischen Kenntnisse in einer Abschlussprüfung unter Beweis stellen. Wer durchkommen will, darf sich keine gravierenden Fehler erlauben, denn auch im Einsatz gibt es kein Spielraum für Ungenauigkeiten. Die Anwärter kamen aus den Nachbarortsverbänden Lüchow-Dannenberg, Uelzen, Buxtehude, Rotenburg, Stade, Kutenholz und Soltau zum THW in Lüneburg um ihre Fähigkeiten zu zeigen.

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Gemeinsame THW-Führungsausbildung in Lüneburg

 Führungsgrundsätze und -strukturen, Erkundungs- und Meldewesen sowie Versorgung – das waren die Themen, mit denen sich die Zugtrupps aus fünf THW-Ortsverbänden bei einer gemeinsamen Ausbildungsveranstaltung in Lüneburg beschäftigten. Mit dabei waren THW-Helfer aus Buxtehude, Lüneburg, Rotenburg/Wümme, Stade und Uelzen.

Der Zugtrupp ist als Führungseinheit für die taktische und organisatorische Abwicklung des Einsatzes verantwortlich. Er führt und koordiniert die eingesetzten THW-Kräfte und ist damit die Schnittstelle zu den Einsatzleitungen von Feuerwehr und Polizei, von denen er seine Aufträge erhält.

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